Berufe im Spiegel der Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Berufsordnung 725 Sonstige Wasserverkehrsberufe
z.B.: Fährleute, Wasserstrassenverkehrswarte,
Hafenaufseher, Schleusenwärter
Bundesgebiet Gesamt
zurück zur Auswahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Jahre 1999 2002 2005 2008 2010 2011
Beschäftigtenanzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Sozialversicherungspfl. Beschäftigte (Anzahl) 2.572 2.505 2.463 2.595 2.587 2.572
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 97 96 101 101 100
Beschäftigtengruppen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 8,4 9,1 7,7 8,3 7,6 7,8
Ausländer 2,8 3,5 2,6 4,1 4,3 4,4
           
Unter 25 Jahre 1,9 2,6 1,5 3,2 2,3 2,9
25 bis unter 35 Jahre 14,2 11,7 10,7 10,9 11,6 11,8
35 bis unter 50 Jahre 39,4 44,0 45,1 42,4 38,1 37,2
50 Jahre und älter 44,5 41,8 42,7 43,5 48,0 48,1
           
Teilzeit unter 18 Stunden 2,3 3,6 1,9 1,9 3,1 3,5
Teilzeit 18 Stunden und mehr 1,5 2,4 4,4 6,4 5,8 5,9
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 13,1 11,4 10,6 9,6 8,7 8,5
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 79,4 76,2 76,9 71,7 71,7 71,2
darunter: mit Abitur
2,2 2,2 2,2 2,2 2,4 2,5
Mit Fachhochschulabschluss 1,1 1,5 1,4 1,1 1,3 1,1
Mit Universitätsabschluss 1,4 1,5 1,7 2,1 2,0 2,1
Berufliche Ausbildung unbekannt 5,1 9,5 9,4 15,5 16,3 17,1
Einkommensinformationen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
insgesamt 2.543 2.705 2.819 2.843 2.951 -
Männer 2.584 2.743 2.851 2.875 2.993 -
Frauen 1.826 1.971 2.158 2.281 2.381 -
Branchenstruktur
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Land-, Forstwirtschaft, Gartenbau 0,2 0,2 0,3 0,5 0,5 0,5
Produzierendes Gewerbe 9,1 9,5 10,6 8,7 11,5 11,4
darunter:
Maschinen-, Fahrzeugbau
1,7 2,8 1,6 1,8 1,0 1,1
Baugewerbe
1,2 0,9 3,5 1,7 2,0 1,7
Übriges produzierendes Gewerbe
6,1 5,8 5,4 5,2 8,5 8,6
Dienstleistungssektor 90,6 90,3 89,2 90,8 88,0 88,1
darunter:
Handel
0,5 0,8 1,4 2,5 2,4 2,8
Verkehr und Nachrichtenübermittlung
31,9 30,3 32,4 35,8 33,7 33,0
Kredit- und Versicherungsgewerbe
0,0 0,0 0,0 0,0
Ingenieurbüros, Rechtsberatung, Werbung, Arbeitnehmer­überlassung
1,3 3,5 4,3 4,9 5,4 6,3
Erziehung, Unterricht, Kultur, Sport, Unterhaltung
1,7 1,8 2,0 2,1 3,1 2,6
Gesundheits-, Sozialwesen
0,5 0,3 0,2 0,4 0,5 0,5
Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung
47,9 47,1 42,2 37,7 36,8 35,7
Übrige Dienstleistungen
6,7 6,4 6,7 7,4 6,0 7,0
ArbeitsloseArbeitslosenzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Arbeitslose mit diesem Zielberuf (Anzahl) 78 48 51** 24** 30** 36**
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 62 65 31 38
Arbeitslosenquote*
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Männer 3,0 1,9 2,1 1,0 1,2 1,5
Frauen 1,8 2,2 1,0 - 0,5
insgesamt 2,9 1,9 2,0 0,9 1,1 1,4
Arbeitslosengruppe
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 5,1 10,4 3,9 - 3,3
Ausländer 3,8 8,3 3,9 - 3,3
           
Unter 25 Jahre 1,3 2,1 5,9 8,3 10,0
25 bis unter 35 Jahre 9,0 6,2 5,9 12,5 3,3 8,3
35 bis unter 50 Jahre 26,9 37,5 39,2 33,3 36,7 27,8
50 Jahre und älter 62,8 54,2 49,0 45,8 50,0 63,9
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 29,5 29,2 11,8 - 23,3 11,1
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 69,2 68,8 84,3 - 73,3 77,8
davon:
mit Lehre
65,4 68,8 82,4 - - -
mit Berufsfachschul- abschluss
1,3 - - -
mit Fachschulabschluss
2,6 2,0 - - -
Mit Fachhochschulabschluss 1,3 2,1 2,0 - 3,3 8,3
Mit Universitätsabschluss 2,0 - 2,8
           
1 Jahr und länger arbeitslos 46,2 52,1 31,4 29,2 23,3 25,0

Leerfelder bedeuten, dass hierzu keine Fälle vorliegen. Differenzen durch Runden der Zahlen.
-) Daten liegen nicht vor
/) Bei Absolutzahlen kleiner 10 werden keine Strukturinformationen ausgewiesen.
*) Berechnet auf der Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
**) Ab 2005 liegen zu den Arbeitslosen nur unvollständige Daten vor. Siehe hierzu die Erläuterungen.
Quelle: Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der BA, Berufe im Spiegel der Statistik - IAB-Forschungsgruppe 'Berufliche Arbeitsmärkte'

Im April 2011 wurde die zugrundegelegte Berufsklassifikation überarbeitet und dabei die Helferberufe neugeordnet. Aufgrund dieser Überarbeitung wurden viele Arbeitslose, die eine Helfertätigkeit anstrebten, neuen beruflichen Aggregaten zugeordnet, obwohl in der Realität keine Veränderung stattfand. Die Werte der betroffenen Einheiten für das Jahr 2011 werden daher kursiv dargestellt. Es gilt zu beachten, dass Vergleiche mit den Vorjahreswerten nicht oder nur eingeschränkt möglich sind. Dies gilt umso mehr, je differenzierter die beruflichen Aggregate sind.