Berufe im Spiegel der Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Berufsordnung 686 Tankwarte/innenBundesgebiet Gesamt
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1999 2002 2005 2008 2010 2011
Jahre 1999 2002 2005 2008 2010 2011
Beschäftigtenanzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Sozialversicherungspfl. Beschäftigte (Anzahl) 14.940 14.121 12.357 14.537 14.713 14.596
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 95 83 97 98 98
Beschäftigtengruppen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 37,6 42,7 44,4 47,9 49,2 49,9
Ausländer 4,8 4,4 4,5 6,1 6,3 6,3
           
Unter 25 Jahre 10,3 11,6 10,0 12,1 11,2 10,6
25 bis unter 35 Jahre 29,7 23,5 20,9 22,4 24,0 23,7
35 bis unter 50 Jahre 40,5 43,4 45,2 40,7 38,5 37,6
50 Jahre und älter 19,6 21,5 24,0 24,8 26,4 28,0
           
Teilzeit unter 18 Stunden 1,2 2,1 1,2 1,9 2,2 2,6
Teilzeit 18 Stunden und mehr 2,8 3,4 4,6 8,2 11,8 13,2
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 9,0 8,7 7,5 5,4 4,8 4,8
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 73,2 68,9 66,4 53,0 50,0 49,6
darunter: mit Abitur
0,6 0,4 0,4 0,4 0,4 0,5
Mit Fachhochschulabschluss 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2
Mit Universitätsabschluss 0,2 0,3 0,3 0,3 0,3 0,3
Berufliche Ausbildung unbekannt 17,4 21,9 25,7 41,2 44,8 45,0
Einkommensinformationen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
insgesamt 1.434 1.438 1.409 1.411 1.426 -
Männer 1.699 1.760 1.755 1.680 1.674 -
Frauen 1.064 1.097 1.110 1.181 1.200 -
Branchenstruktur
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Land-, Forstwirtschaft, Gartenbau 0,5 0,4 0,5 0,4 0,4 0,4
Produzierendes Gewerbe 2,1 2,1 2,4 2,0 1,9 1,9
darunter:
Maschinen-, Fahrzeugbau
0,5 0,5 0,5 0,4 0,4 0,4
Baugewerbe
0,2 0,3 0,3 0,3 0,3 0,3
Übriges produzierendes Gewerbe
1,4 1,3 1,6 1,3 1,2 1,2
Dienstleistungssektor 97,3 97,5 97,2 97,6 97,7 97,7
darunter:
Handel
88,8 89,1 88,1 89,7 88,8 89,0
Verkehr und Nachrichtenübermittlung
3,0 2,6 2,9 2,5 2,7 2,9
Kredit- und Versicherungsgewerbe
0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1
Ingenieurbüros, Rechtsberatung, Werbung, Arbeitnehmer­überlassung
0,4 0,6 0,6 0,4 1,5 1,1
Erziehung, Unterricht, Kultur, Sport, Unterhaltung
0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1
Gesundheits-, Sozialwesen
0,1 0,1 0,1 0,1 0,2 0,1
Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung
1,7 1,5 1,5 1,0 0,8 0,8
Übrige Dienstleistungen
3,1 3,3 3,7 3,6 3,4 3,6
ArbeitsloseArbeitslosenzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Arbeitslose mit diesem Zielberuf (Anzahl) 2.665 2.279 2.538** 1.363** 1.167** 536**
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 86 95 51 44
Arbeitslosenquote*
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Männer 17,5 17,6 21,8 12,1 11,3 6,2
Frauen 10,9 8,5 10,3 4,4 2,8 0,7
insgesamt 15,1 13,9 17,0 8,6 7,3 3,5
Arbeitslosengruppe
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 25,7 24,4 24,7 23,7 18,2 9,5
Ausländer 7,4 9,3 10,8 12,5 13,9 10,6
           
Unter 25 Jahre 9,1 14,2 14,0 9,8 9,7 6,0
25 bis unter 35 Jahre 22,6 21,9 24,0 23,8 23,6 22,2
35 bis unter 50 Jahre 34,3 35,2 37,7 40,9 34,7 33,2
50 Jahre und älter 34,0 28,7 24,3 25,6 32,0 38,6
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 33,4 35,1 34,8 - 45,6 34,7
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 66,2 64,3 64,3 - 53,0 64,0
davon:
mit Lehre
63,9 62,6 62,6 - - -
mit Berufsfachschul- abschluss
0,9 1,0 0,8 - - -
mit Fachschulabschluss
1,4 0,7 0,9 - - -
Mit Fachhochschulabschluss 0,0 0,1 0,3 - 0,6 0,9
Mit Universitätsabschluss 0,3 0,5 0,7 - 0,7 0,2
           
1 Jahr und länger arbeitslos 39,6 36,6 38,0 40,7 33,3 41,4

Leerfelder bedeuten, dass hierzu keine Fälle vorliegen. Differenzen durch Runden der Zahlen.
-) Daten liegen nicht vor
/) Bei Absolutzahlen kleiner 10 werden keine Strukturinformationen ausgewiesen.
*) Berechnet auf der Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
**) Ab 2005 liegen zu den Arbeitslosen nur unvollständige Daten vor. Siehe hierzu die Erläuterungen.
Quelle: Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der BA, Berufe im Spiegel der Statistik - IAB-Forschungsgruppe 'Berufliche Arbeitsmärkte'

Im April 2011 wurde die zugrundegelegte Berufsklassifikation überarbeitet und dabei die Helferberufe neugeordnet. Aufgrund dieser Überarbeitung wurden viele Arbeitslose, die eine Helfertätigkeit anstrebten, neuen beruflichen Aggregaten zugeordnet, obwohl in der Realität keine Veränderung stattfand. Die Werte der betroffenen Einheiten für das Jahr 2011 werden daher kursiv dargestellt. Es gilt zu beachten, dass Vergleiche mit den Vorjahreswerten nicht oder nur eingeschränkt möglich sind. Dies gilt umso mehr, je differenzierter die beruflichen Aggregate sind.