Berufe im Spiegel der Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Berufsordnung 503 Stellmacher/innen, Böttcher/innen
auch: -helfer, Fahrzeugstellmacher, Wagner
Bundesgebiet Gesamt
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1999 2002 2005 2008 2010 2011
Jahre 1999 2002 2005 2008 2010 2011
Beschäftigtenanzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Sozialversicherungspfl. Beschäftigte (Anzahl) 1.364 1.190 905 818 769 772
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 87 66 60 56 57
Beschäftigtengruppen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 4,7 5,4 7,5 8,1 7,5 7,5
Ausländer 5,6 5,3 4,4 3,7 3,9 4,3
           
Unter 25 Jahre 6,9 6,8 6,3 6,6 5,9 5,8
25 bis unter 35 Jahre 33,9 24,9 17,1 14,7 13,0 13,1
35 bis unter 50 Jahre 38,2 47,5 53,5 53,2 49,5 47,7
50 Jahre und älter 21,0 20,8 23,1 25,6 31,6 33,4
           
Teilzeit unter 18 Stunden 0,1 0,6 0,6 0,7 0,7 1,0
Teilzeit 18 Stunden und mehr 1,0 1,4 2,0 2,2 2,9 3,1
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 16,3 19,0 17,9 16,9 15,9 15,4
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 74,3 69,2 69,7 71,8 72,2 72,3
darunter: mit Abitur
1,1 0,8 1,3 2,2 1,7 1,6
Mit Fachhochschulabschluss 1,0 1,1 1,5 1,3 0,9 0,9
Mit Universitätsabschluss 1,0 1,6 1,7 1,0 0,8 0,6
Berufliche Ausbildung unbekannt 7,3 9,1 9,2 9,0 10,3 10,8
Einkommensinformationen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
insgesamt 2.086 2.259 2.239 2.346 2.373 -
Männer 2.098 2.279 2.282 2.380 2.417 -
Frauen 1.501 1.401 1.192 1.613 1.476 -
Branchenstruktur
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Land-, Forstwirtschaft, Gartenbau 2,1 1,4 1,8 1,3 1,3 1,2
Produzierendes Gewerbe 64,8 62,5 56,8 59,3 61,8 61,9
darunter:
Maschinen-, Fahrzeugbau
43,5 43,5 34,7 37,5 36,2 35,1
Baugewerbe
7,6 4,8 4,6 4,3 5,7 6,0
Übriges produzierendes Gewerbe
13,6 14,2 17,5 17,5 19,9 20,9
Dienstleistungssektor 33,1 36,1 41,4 39,4 36,9 36,9
darunter:
Handel
20,4 18,8 19,0 18,8 17,4 15,8
Verkehr und Nachrichtenübermittlung
1,2 2,2 5,2 3,5 3,8 4,4
Kredit- und Versicherungsgewerbe
0,1 0,1 0,1 0,1
Ingenieurbüros, Rechtsberatung, Werbung, Arbeitnehmer­überlassung
6,7 9,6 11,3 12,0 10,4 10,9
Erziehung, Unterricht, Kultur, Sport, Unterhaltung
0,4 0,8 1,1 0,6 0,7 0,9
Gesundheits-, Sozialwesen
0,7 2,3 1,4 2,0 1,7 1,2
Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung
0,5 0,6 1,1 1,2 1,2 1,2
Übrige Dienstleistungen
3,2 1,8 2,3 1,1 1,7 2,5
ArbeitsloseArbeitslosenzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Arbeitslose mit diesem Zielberuf (Anzahl) 115 60 27** 5** 4** 2**
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 52 23 4 3
Arbeitslosenquote*
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Männer 7,7 4,8 2,8 /
Frauen 9,9 4,5 4,2 /
insgesamt 7,8 4,8 2,9 / 0,5 0,3
Arbeitslosengruppe
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 6,1 5,0 11,1 / / /
Ausländer 8,7 5,0 3,7 / / /
           
Unter 25 Jahre 10,4 11,7 7,4 / / /
25 bis unter 35 Jahre 15,7 16,7 14,8 / / /
35 bis unter 50 Jahre 20,9 20,0 18,5 / / /
50 Jahre und älter 53,0 51,7 59,3 / / /
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 15,7 16,7 14,8 / / /
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 83,5 83,3 85,2 / / /
davon:
mit Lehre
81,7 83,3 85,2 / / /
mit Berufsfachschul- abschluss
1,7 / / /
mit Fachschulabschluss
/ / /
Mit Fachhochschulabschluss / / /
Mit Universitätsabschluss 0,9 / / /
           
1 Jahr und länger arbeitslos 37,4 31,7 44,4 / / /

Leerfelder bedeuten, dass hierzu keine Fälle vorliegen. Differenzen durch Runden der Zahlen.
-) Daten liegen nicht vor
/) Bei Absolutzahlen kleiner 10 werden keine Strukturinformationen ausgewiesen.
*) Berechnet auf der Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
**) Ab 2005 liegen zu den Arbeitslosen nur unvollständige Daten vor. Siehe hierzu die Erläuterungen.
Quelle: Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der BA, Berufe im Spiegel der Statistik - IAB-Forschungsgruppe 'Berufliche Arbeitsmärkte'

Im April 2011 wurde die zugrundegelegte Berufsklassifikation überarbeitet und dabei die Helferberufe neugeordnet. Aufgrund dieser Überarbeitung wurden viele Arbeitslose, die eine Helfertätigkeit anstrebten, neuen beruflichen Aggregaten zugeordnet, obwohl in der Realität keine Veränderung stattfand. Die Werte der betroffenen Einheiten für das Jahr 2011 werden daher kursiv dargestellt. Es gilt zu beachten, dass Vergleiche mit den Vorjahreswerten nicht oder nur eingeschränkt möglich sind. Dies gilt umso mehr, je differenzierter die beruflichen Aggregate sind.