Berufe im Spiegel der Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Berufsordnung 484 Ofensetzer/innen, Luftheizungsbauer/innen
auch: -helfer, Kachelofen- und Luftheizungsbauer
Bundesgebiet Gesamt
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1999 2002 2005 2008 2010 2011
Jahre 1999 2002 2005 2008 2010 2011
Beschäftigtenanzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Sozialversicherungspfl. Beschäftigte (Anzahl) 4.355 3.299 2.636 2.542 2.458 2.435
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 76 61 58 56 56
Beschäftigtengruppen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 2,3 2,7 3,1 2,6 2,6 2,9
Ausländer 4,1 3,5 3,4 4,3 2,5 3,0
           
Unter 25 Jahre 15,0 14,0 10,4 9,0 9,4 9,3
25 bis unter 35 Jahre 35,6 30,8 26,2 24,5 24,9 24,1
35 bis unter 50 Jahre 33,3 39,3 47,1 47,8 44,2 43,4
50 Jahre und älter 16,1 15,9 16,4 18,6 21,5 23,2
           
Teilzeit unter 18 Stunden 0,5 0,8 0,9 1,0 0,9 1,1
Teilzeit 18 Stunden und mehr 1,0 1,0 1,7 1,6 2,0 2,1
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 7,6 6,2 5,0 5,4 5,1 4,9
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 81,7 82,2 80,0 77,8 76,9 77,5
darunter: mit Abitur
1,2 1,8 1,8 1,8 2,0 1,7
Mit Fachhochschulabschluss 0,3 0,4 0,3 0,3 0,3 0,4
Mit Universitätsabschluss 0,1 0,1 0,2 0,3 0,2 0,1
Berufliche Ausbildung unbekannt 10,2 11,1 14,5 16,2 17,5 17,1
Einkommensinformationen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
insgesamt 2.159 2.307 2.334 2.429 2.465 -
Männer 2.170 2.314 2.344 2.436 2.476 -
Frauen 1.476 1.576 1.401 1.701 1.767 -
Branchenstruktur
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Land-, Forstwirtschaft, Gartenbau 0,1 0,0 0,0 0,1 0,1
Produzierendes Gewerbe 88,5 87,3 86,7 83,9 84,3 85,1
darunter:
Maschinen-, Fahrzeugbau
5,1 5,8 6,7 7,1 7,5 9,5
Baugewerbe
79,0 76,4 74,6 71,0 72,3 70,8
Übriges produzierendes Gewerbe
4,5 5,2 5,4 5,8 4,5 4,7
Dienstleistungssektor 11,4 12,7 13,2 16,0 15,5 14,8
darunter:
Handel
5,3 5,6 5,7 7,4 7,3 7,2
Verkehr und Nachrichtenübermittlung
0,1 0,3 0,3 0,2 0,2 0,2
Kredit- und Versicherungsgewerbe
0,0 0,0 0,1 0,1 0,1 0,1
Ingenieurbüros, Rechtsberatung, Werbung, Arbeitnehmer­überlassung
2,5 2,1 1,9 2,9 2,7 2,4
Erziehung, Unterricht, Kultur, Sport, Unterhaltung
0,4 0,5 0,7 0,8 0,8 0,7
Gesundheits-, Sozialwesen
1,4 1,9 2,3 2,3 2,4 2,2
Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung
0,6 0,7 0,9 1,0 1,1 1,0
Übrige Dienstleistungen
1,1 1,5 1,4 1,3 0,9 1,0
ArbeitsloseArbeitslosenzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Arbeitslose mit diesem Zielberuf (Anzahl) 611 679 489** 269** 238** 142**
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 111 80 44 39
Arbeitslosenquote*
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Männer 12,2 17,2 16,0 9,7 8,9 5,6
Frauen 14,5 12,6 3,6 4,3 7,4 1,4
insgesamt 12,3 17,1 15,6 9,6 8,8 5,5
Arbeitslosengruppe
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 2,8 1,9 0,6 1,1 2,1 0,7
Ausländer 4,1 2,9 4,9 6,3 4,6 4,2
           
Unter 25 Jahre 16,9 22,8 22,7 6,7 16,0 11,3
25 bis unter 35 Jahre 29,0 21,6 26,6 28,6 18,9 19,0
35 bis unter 50 Jahre 26,2 31,5 32,3 38,7 41,2 38,0
50 Jahre und älter 28,0 24,0 18,4 26,0 23,9 31,7
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 13,4 10,3 12,5 - 17,2 9,2
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 86,6 89,1 87,1 - 81,9 90,8
davon:
mit Lehre
84,3 86,9 85,9 - - -
mit Berufsfachschul- abschluss
0,7 0,6 0,4 - - -
mit Fachschulabschluss
1,6 1,6 0,8 - - -
Mit Fachhochschulabschluss 0,1 0,2 -
Mit Universitätsabschluss 0,4 0,2 -
           
1 Jahr und länger arbeitslos 25,7 26,1 26,2 25,7 20,6 21,8

Leerfelder bedeuten, dass hierzu keine Fälle vorliegen. Differenzen durch Runden der Zahlen.
-) Daten liegen nicht vor
/) Bei Absolutzahlen kleiner 10 werden keine Strukturinformationen ausgewiesen.
*) Berechnet auf der Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
**) Ab 2005 liegen zu den Arbeitslosen nur unvollständige Daten vor. Siehe hierzu die Erläuterungen.
Quelle: Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der BA, Berufe im Spiegel der Statistik - IAB-Forschungsgruppe 'Berufliche Arbeitsmärkte'

Im April 2011 wurde die zugrundegelegte Berufsklassifikation überarbeitet und dabei die Helferberufe neugeordnet. Aufgrund dieser Überarbeitung wurden viele Arbeitslose, die eine Helfertätigkeit anstrebten, neuen beruflichen Aggregaten zugeordnet, obwohl in der Realität keine Veränderung stattfand. Die Werte der betroffenen Einheiten für das Jahr 2011 werden daher kursiv dargestellt. Es gilt zu beachten, dass Vergleiche mit den Vorjahreswerten nicht oder nur eingeschränkt möglich sind. Dies gilt umso mehr, je differenzierter die beruflichen Aggregate sind.