Berufe im Spiegel der Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Berufsordnung 462 Strassenbauer/innen
auch: -helfer, Tiefbaufacharbeiter
Bundesgebiet Gesamt
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1999 2002 2005 2008 2010 2011
Jahre 1999 2002 2005 2008 2010 2011
Beschäftigtenanzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Sozialversicherungspfl. Beschäftigte (Anzahl) 50.415 44.269 37.605 39.113 40.253 41.218
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 88 75 78 80 82
Beschäftigtengruppen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 1,0 0,9 0,7 0,7 0,6 0,6
Ausländer 10,0 9,6 8,4 7,7 7,2 7,3
           
Unter 25 Jahre 7,8 8,0 6,8 7,4 8,4 8,9
25 bis unter 35 Jahre 26,5 21,9 18,0 17,0 17,2 17,3
35 bis unter 50 Jahre 44,0 47,8 50,8 48,8 45,2 43,2
50 Jahre und älter 21,7 22,4 24,4 26,8 29,2 30,7
           
Teilzeit unter 18 Stunden 0,1 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2
Teilzeit 18 Stunden und mehr 0,9 1,1 1,2 1,7 1,6 1,8
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 23,9 22,5 19,8 17,0 15,6 14,8
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 61,4 63,6 66,0 66,8 67,7 67,9
darunter: mit Abitur
0,3 0,4 0,4 0,4 0,5 0,5
Mit Fachhochschulabschluss 0,2 0,2 0,2 0,3 0,3 0,3
Mit Universitätsabschluss 0,1 0,2 0,2 0,3 0,3 0,3
Berufliche Ausbildung unbekannt 14,4 13,6 13,7 15,7 16,1 16,7
Einkommensinformationen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
insgesamt 2.296 2.439 2.543 2.647 2.707 -
Männer 2.298 2.441 2.543 2.647 2.708 -
Frauen 1.551 1.694 2.228 2.476 2.531 -
Branchenstruktur
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Land-, Forstwirtschaft, Gartenbau 1,4 1,3 1,3 1,5 1,8 1,8
Produzierendes Gewerbe 73,2 71,8 69,9 71,5 73,9 74,6
darunter:
Maschinen-, Fahrzeugbau
0,1 0,0 0,1 0,1 0,1 0,1
Baugewerbe
70,0 68,9 67,6 69,3 70,3 70,9
Übriges produzierendes Gewerbe
3,1 2,8 2,2 2,1 3,5 3,5
Dienstleistungssektor 25,4 27,0 28,7 27,0 24,4 23,7
darunter:
Handel
0,4 0,4 0,3 0,4 0,4 0,4
Verkehr und Nachrichtenübermittlung
0,3 0,4 0,4 0,4 0,5 0,4
Kredit- und Versicherungsgewerbe
0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Ingenieurbüros, Rechtsberatung, Werbung, Arbeitnehmer­überlassung
0,8 0,7 1,0 0,8 1,2 1,3
Erziehung, Unterricht, Kultur, Sport, Unterhaltung
0,3 0,3 0,4 0,4 0,4 0,3
Gesundheits-, Sozialwesen
0,2 0,2 0,1 0,3 0,2 0,2
Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung
21,1 22,4 23,7 21,9 21,0 20,1
Übrige Dienstleistungen
2,2 2,5 2,8 2,7 0,9 0,9
ArbeitsloseArbeitslosenzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Arbeitslose mit diesem Zielberuf (Anzahl) 9.655 13.208 13.634** 7.685** 6.309** 2.932**
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 137 141 80 65
Arbeitslosenquote*
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Männer 16,2 23,1 26,7 16,5 13,6 6,7
Frauen 3,9 6,4 6,6 2,5 2,0 1,1
insgesamt 16,1 23,0 26,6 16,4 13,5 6,6
Arbeitslosengruppe
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 0,2 0,2 0,1 0,1 0,1 0,1
Ausländer 11,0 8,0 8,9 6,9 8,3 5,5
           
Unter 25 Jahre 14,9 18,8 17,5 12,7 14,3 14,5
25 bis unter 35 Jahre 24,7 23,3 22,2 21,0 23,5 23,6
35 bis unter 50 Jahre 39,2 41,4 40,9 42,7 37,2 33,0
50 Jahre und älter 21,2 16,5 19,3 23,6 24,9 28,9
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 44,9 33,7 33,7 - 31,7 15,4
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 55,0 66,0 66,0 - 67,5 83,8
davon:
mit Lehre
54,2 65,0 65,0 - - -
mit Berufsfachschul- abschluss
0,5 0,5 0,4 - - -
mit Fachschulabschluss
0,3 0,4 0,5 - - -
Mit Fachhochschulabschluss 0,0 0,1 - 0,3 0,5
Mit Universitätsabschluss 0,1 0,2 0,2 - 0,1 0,1
           
1 Jahr und länger arbeitslos 30,3 26,7 35,0 26,9 28,5 25,8

Leerfelder bedeuten, dass hierzu keine Fälle vorliegen. Differenzen durch Runden der Zahlen.
-) Daten liegen nicht vor
/) Bei Absolutzahlen kleiner 10 werden keine Strukturinformationen ausgewiesen.
*) Berechnet auf der Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
**) Ab 2005 liegen zu den Arbeitslosen nur unvollständige Daten vor. Siehe hierzu die Erläuterungen.
Quelle: Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der BA, Berufe im Spiegel der Statistik - IAB-Forschungsgruppe 'Berufliche Arbeitsmärkte'

Im April 2011 wurde die zugrundegelegte Berufsklassifikation überarbeitet und dabei die Helferberufe neugeordnet. Aufgrund dieser Überarbeitung wurden viele Arbeitslose, die eine Helfertätigkeit anstrebten, neuen beruflichen Aggregaten zugeordnet, obwohl in der Realität keine Veränderung stattfand. Die Werte der betroffenen Einheiten für das Jahr 2011 werden daher kursiv dargestellt. Es gilt zu beachten, dass Vergleiche mit den Vorjahreswerten nicht oder nur eingeschränkt möglich sind. Dies gilt umso mehr, je differenzierter die beruflichen Aggregate sind.