Berufe im Spiegel der Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Berufsordnung 431 Milch-, Fettverarbeiter/innen
auch: Molkereiarbeiter, Molkereifachkräfte
Bundesgebiet Gesamt
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1999 2002 2005 2008 2010 2011
Jahre 1999 2002 2005 2008 2010 2011
Beschäftigtenanzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Sozialversicherungspfl. Beschäftigte (Anzahl) 18.767 18.506 17.648 17.505 17.502 17.806
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 99 94 93 93 95
Beschäftigtengruppen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 19,6 20,1 19,7 19,4 19,3 19,3
Ausländer 13,8 12,8 11,2 10,4 9,7 9,9
           
Unter 25 Jahre 6,9 7,4 7,6 7,4 7,7 7,4
25 bis unter 35 Jahre 30,3 25,2 20,4 19,0 19,0 19,6
35 bis unter 50 Jahre 41,9 47,0 50,1 49,0 46,5 44,7
50 Jahre und älter 20,9 20,4 21,9 24,5 26,8 28,3
           
Teilzeit unter 18 Stunden 0,2 0,4 0,4 0,4 0,5 0,5
Teilzeit 18 Stunden und mehr 2,4 2,3 2,7 2,6 2,7 2,8
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 37,9 35,2 30,7 27,8 26,0 25,4
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 55,7 57,9 62,2 64,2 65,9 65,9
darunter: mit Abitur
0,8 0,8 1,0 1,1 1,2 1,3
Mit Fachhochschulabschluss 0,7 0,7 0,7 0,7 0,8 0,8
Mit Universitätsabschluss 0,3 0,3 0,3 0,4 0,5 0,5
Berufliche Ausbildung unbekannt 5,3 5,9 6,0 6,8 6,8 7,4
Einkommensinformationen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
insgesamt 2.278 2.456 2.531 2.685 2.844 -
Männer 2.378 2.559 2.636 2.783 2.945 -
Frauen 1.756 1.920 2.031 2.182 2.339 -
Branchenstruktur
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Land-, Forstwirtschaft, Gartenbau 0,7 0,7 0,7 0,8 1,0 0,9
Produzierendes Gewerbe 94,4 93,7 94,2 94,5 94,2 93,5
darunter:
Maschinen-, Fahrzeugbau
0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1
Baugewerbe
0,6 0,4 0,3 0,2 0,3 0,3
Übriges produzierendes Gewerbe
93,7 93,2 93,7 94,1 93,8 93,1
Dienstleistungssektor 4,9 5,6 5,1 4,7 4,8 5,6
darunter:
Handel
2,4 2,5 1,8 2,0 1,6 1,8
Verkehr und Nachrichtenübermittlung
0,1 0,6 0,5 0,0 0,0 0,0
Kredit- und Versicherungsgewerbe
0,0 0,0
Ingenieurbüros, Rechtsberatung, Werbung, Arbeitnehmer­überlassung
0,7 0,9 1,4 1,4 1,5 1,5
Erziehung, Unterricht, Kultur, Sport, Unterhaltung
0,2 0,2 0,2 0,1 0,2 0,1
Gesundheits-, Sozialwesen
0,2 0,2 0,2 0,3 0,3 0,3
Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung
0,4 0,2 0,1 0,1 0,1 0,1
Übrige Dienstleistungen
0,9 0,9 0,9 0,8 1,2 1,8
ArbeitsloseArbeitslosenzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Arbeitslose mit diesem Zielberuf (Anzahl) 2.216 1.634 1.235** 245** 183** 88**
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 74 56 11 8
Arbeitslosenquote*
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Männer 5,6 4,4 4,2 0,8 0,8 0,4
Frauen 26,3 20,4 15,0 3,7 2,0 0,8
insgesamt 10,6 8,1 6,5 1,4 1,0 0,5
Arbeitslosengruppe
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 59,4 58,4 49,6 53,9 38,3 31,8
Ausländer 11,1 11,3 13,1 10,6 12,0 5,7
           
Unter 25 Jahre 4,0 4,5 7,0 7,8 8,7 12,5
25 bis unter 35 Jahre 25,0 23,6 17,1 15,9 19,7 20,5
35 bis unter 50 Jahre 40,1 44,8 48,7 46,9 42,1 37,5
50 Jahre und älter 30,9 27,2 27,2 29,4 29,5 29,5
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 43,2 39,4 40,4 - 28,4 9,1
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 56,5 60,3 58,9 - 65,6 86,4
davon:
mit Lehre
54,6 58,1 56,6 - - -
mit Berufsfachschul- abschluss
0,9 0,7 1,3 - - -
mit Fachschulabschluss
0,9 1,5 1,0 - - -
Mit Fachhochschulabschluss 0,2 0,2 - 2,7 4,5
Mit Universitätsabschluss 0,1 0,3 0,5 - 2,2
           
1 Jahr und länger arbeitslos 46,3 49,1 51,0 38,4 33,9 26,1

Leerfelder bedeuten, dass hierzu keine Fälle vorliegen. Differenzen durch Runden der Zahlen.
-) Daten liegen nicht vor
/) Bei Absolutzahlen kleiner 10 werden keine Strukturinformationen ausgewiesen.
*) Berechnet auf der Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
**) Ab 2005 liegen zu den Arbeitslosen nur unvollständige Daten vor. Siehe hierzu die Erläuterungen.
Quelle: Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der BA, Berufe im Spiegel der Statistik - IAB-Forschungsgruppe 'Berufliche Arbeitsmärkte'

Im April 2011 wurde die zugrundegelegte Berufsklassifikation überarbeitet und dabei die Helferberufe neugeordnet. Aufgrund dieser Überarbeitung wurden viele Arbeitslose, die eine Helfertätigkeit anstrebten, neuen beruflichen Aggregaten zugeordnet, obwohl in der Realität keine Veränderung stattfand. Die Werte der betroffenen Einheiten für das Jahr 2011 werden daher kursiv dargestellt. Es gilt zu beachten, dass Vergleiche mit den Vorjahreswerten nicht oder nur eingeschränkt möglich sind. Dies gilt umso mehr, je differenzierter die beruflichen Aggregate sind.