Berufe im Spiegel der Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Berufsordnung 376 Lederbekleidungshersteller/innen und sonstige Lederverarbeiter/innen
z.B.: Lederverarbeiterhelfer
Bundesgebiet Gesamt
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1999 2002 2005 2008 2010 2011
Jahre 1999 2002 2005 2008 2010 2011
Beschäftigtenanzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Sozialversicherungspfl. Beschäftigte (Anzahl) 7.378 5.850 4.590 4.170 3.760 3.713
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 79 62 57 51 50
Beschäftigtengruppen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 78,0 76,7 75,0 75,6 75,1 75,8
Ausländer 17,0 16,8 15,4 15,5 14,4 13,7
           
Unter 25 Jahre 4,6 3,5 3,9 3,5 3,0 3,3
25 bis unter 35 Jahre 24,3 18,3 12,8 10,3 10,4 11,0
35 bis unter 50 Jahre 45,0 49,7 51,2 50,1 46,8 44,6
50 Jahre und älter 26,1 28,5 32,1 36,0 39,9 41,1
           
Teilzeit unter 18 Stunden 0,8 1,4 1,3 1,3 1,6 1,7
Teilzeit 18 Stunden und mehr 8,6 8,4 9,0 9,8 11,3 10,9
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 47,8 44,8 43,0 38,9 36,2 35,3
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 43,4 44,8 45,7 48,1 48,5 47,4
darunter: mit Abitur
0,3 0,4 0,3 0,4 0,5 0,6
Mit Fachhochschulabschluss 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1
Mit Universitätsabschluss 0,1 0,1 0,1 0,2 0,1 0,1
Berufliche Ausbildung unbekannt 8,6 10,1 11,1 12,7 15,0 17,0
Einkommensinformationen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
insgesamt 1.512 1.610 1.641 1.695 1.756 -
Männer 1.932 2.049 2.049 2.133 2.152 -
Frauen 1.395 1.476 1.503 1.533 1.612 -
Branchenstruktur
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Land-, Forstwirtschaft, Gartenbau 0,0
Produzierendes Gewerbe 87,4 86,0 84,5 86,0 80,3 79,6
darunter:
Maschinen-, Fahrzeugbau
5,0 5,1 6,2 4,0 5,8 6,0
Baugewerbe
0,4 0,5 0,6 0,5 0,4 0,4
Übriges produzierendes Gewerbe
81,9 80,4 77,6 81,6 74,1 73,2
Dienstleistungssektor 12,6 14,0 15,5 14,0 19,7 20,4
darunter:
Handel
8,8 9,4 9,7 9,0 13,6 14,1
Verkehr und Nachrichtenübermittlung
1,7 1,8 1,9 1,8 2,0 2,1
Kredit- und Versicherungsgewerbe
Ingenieurbüros, Rechtsberatung, Werbung, Arbeitnehmer­überlassung
0,8 1,2 2,0 1,7 2,0 2,2
Erziehung, Unterricht, Kultur, Sport, Unterhaltung
0,2 0,2 0,4 0,1 0,3 0,2
Gesundheits-, Sozialwesen
0,2 0,2 0,2 0,2 0,1 0,2
Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung
0,2 0,3 0,3 0,2 0,2 0,2
Übrige Dienstleistungen
0,7 0,9 0,9 0,7 1,4 1,5
ArbeitsloseArbeitslosenzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Arbeitslose mit diesem Zielberuf (Anzahl) 2.080 1.328 1.043** 107** 134** 26**
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 64 50 5 6
Arbeitslosenquote*
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Männer 11,9 10,7 16,8 3,5 5,4 0,9
Frauen 24,4 20,6 19,1 2,2 2,8 0,6
insgesamt 22,0 18,5 18,5 2,5 3,4 0,7
Arbeitslosengruppe
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 89,5 87,7 77,9 65,4 60,4 69,2
Ausländer 17,2 15,6 22,3 27,1 28,4 30,8
           
Unter 25 Jahre 1,7 1,9 1,3 1,9 3,0
25 bis unter 35 Jahre 15,8 15,7 11,8 16,8 12,7 15,4
35 bis unter 50 Jahre 36,7 38,3 47,7 37,4 35,8 34,6
50 Jahre und älter 45,8 44,2 39,2 43,9 48,5 50,0
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 53,4 47,0 52,8 - 69,4 34,6
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 46,5 52,6 46,4 - 27,6 61,5
davon:
mit Lehre
45,6 51,1 44,9 - - -
mit Berufsfachschul- abschluss
0,6 1,1 1,2 - - -
mit Fachschulabschluss
0,3 0,5 0,4 - - -
Mit Fachhochschulabschluss 0,0 0,1 0,2 -
Mit Universitätsabschluss 0,4 0,6 - 1,5
           
1 Jahr und länger arbeitslos 54,2 51,3 50,9 43,9 35,8 34,6

Leerfelder bedeuten, dass hierzu keine Fälle vorliegen. Differenzen durch Runden der Zahlen.
-) Daten liegen nicht vor
/) Bei Absolutzahlen kleiner 10 werden keine Strukturinformationen ausgewiesen.
*) Berechnet auf der Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
**) Ab 2005 liegen zu den Arbeitslosen nur unvollständige Daten vor. Siehe hierzu die Erläuterungen.
Quelle: Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der BA, Berufe im Spiegel der Statistik - IAB-Forschungsgruppe 'Berufliche Arbeitsmärkte'

Im April 2011 wurde die zugrundegelegte Berufsklassifikation überarbeitet und dabei die Helferberufe neugeordnet. Aufgrund dieser Überarbeitung wurden viele Arbeitslose, die eine Helfertätigkeit anstrebten, neuen beruflichen Aggregaten zugeordnet, obwohl in der Realität keine Veränderung stattfand. Die Werte der betroffenen Einheiten für das Jahr 2011 werden daher kursiv dargestellt. Es gilt zu beachten, dass Vergleiche mit den Vorjahreswerten nicht oder nur eingeschränkt möglich sind. Dies gilt umso mehr, je differenzierter die beruflichen Aggregate sind.