Berufe im Spiegel der Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Berufsordnung 375 Feinlederwarenhersteller/innen
z.B.: -helfer, Täschner, Feintäschner
Bundesgebiet Gesamt
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1999 2002 2005 2008 2010 2011
Jahre 1999 2002 2005 2008 2010 2011
Beschäftigtenanzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Sozialversicherungspfl. Beschäftigte (Anzahl) 943 729 577 534 455 448
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 77 61 57 48 48
Beschäftigtengruppen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 49,8 52,0 53,9 58,4 58,0 60,5
Ausländer 5,5 4,3 3,3 5,8 5,3 6,5
           
Unter 25 Jahre 3,3 4,9 4,9 6,7 4,8 4,7
25 bis unter 35 Jahre 25,2 17,6 12,5 11,6 9,5 12,5
35 bis unter 50 Jahre 37,9 43,2 48,4 49,4 50,8 46,4
50 Jahre und älter 33,6 34,3 34,3 32,2 34,9 36,4
           
Teilzeit unter 18 Stunden 0,3 1,0 0,9 0,6 0,7 0,9
Teilzeit 18 Stunden und mehr 3,4 4,1 4,0 6,6 7,3 9,6
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 11,7 12,5 14,6 13,5 14,7 13,8
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 85,6 80,8 78,5 73,8 74,9 75,0
darunter: mit Abitur
1,4 1,1 1,7 1,3 1,5 1,6
Mit Fachhochschulabschluss 0,5 0,3 0,2 0,6 0,9 0,9
Mit Universitätsabschluss 0,3 0,3 0,7 0,4 0,2
Berufliche Ausbildung unbekannt 1,9 6,2 6,1 11,8 9,5 10,0
Einkommensinformationen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
insgesamt 1.649 1.671 1.762 1.789 1.854 -
Männer 2.155 2.329 2.348 2.441 2.489 -
Frauen 1.323 1.401 1.503 1.551 1.611 -
Branchenstruktur
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Land-, Forstwirtschaft, Gartenbau
Produzierendes Gewerbe 88,5 87,5 86,3 87,8 81,8 81,7
darunter:
Maschinen-, Fahrzeugbau
2,7 3,6 4,9 3,0 3,3 3,8
Baugewerbe
0,7 0,3 0,7 0,7 0,7 0,4
Übriges produzierendes Gewerbe
85,2 83,7 80,8 84,1 77,8 77,5
Dienstleistungssektor 11,5 12,5 13,7 12,2 18,2 18,3
darunter:
Handel
8,8 8,5 9,9 9,0 13,6 13,4
Verkehr und Nachrichtenübermittlung
0,1 0,4 0,6 0,7 0,4
Kredit- und Versicherungsgewerbe
Ingenieurbüros, Rechtsberatung, Werbung, Arbeitnehmer­überlassung
0,7 1,8 1,4 1,5 1,8 2,0
Erziehung, Unterricht, Kultur, Sport, Unterhaltung
0,3 0,1 0,9 0,2 0,2
Gesundheits-, Sozialwesen
0,3 0,7 0,2 0,2 0,7 0,9
Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung
0,2 0,1 0,3 0,4 0,2 0,2
Übrige Dienstleistungen
1,0 0,8 1,0 0,6 1,1 1,1
ArbeitsloseArbeitslosenzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Arbeitslose mit diesem Zielberuf (Anzahl) 794 488 345** 80** 48** 37**
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 61 43 10 6
Arbeitslosenquote*
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Männer 21,2 14,0 17,1 5,9 6,8 7,3
Frauen 58,7 53,2 48,3 17,5 11,4 7,8
insgesamt 45,7 40,1 37,4 13,0 9,5 7,6
Arbeitslosengruppe
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 84,0 88,3 84,1 82,5 70,8 62,2
Ausländer 7,2 7,6 4,9 8,8 12,5 2,7
           
Unter 25 Jahre 3,7 3,5 2,9 5,0 2,1 2,7
25 bis unter 35 Jahre 22,3 18,0 15,1 13,8 16,7 13,5
35 bis unter 50 Jahre 34,0 44,9 42,9 45,0 37,5 37,8
50 Jahre und älter 40,1 33,6 39,1 36,2 43,8 45,9
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 36,1 30,1 23,8 - 33,3 21,6
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 63,9 69,9 76,2 - 64,6 78,4
davon:
mit Lehre
62,3 68,6 74,5 - - -
mit Berufsfachschul- abschluss
1,1 1,2 1,2 - - -
mit Fachschulabschluss
0,4 0,6 - - -
Mit Fachhochschulabschluss -
Mit Universitätsabschluss -
           
1 Jahr und länger arbeitslos 49,0 54,9 60,0 48,8 31,2 35,1

Leerfelder bedeuten, dass hierzu keine Fälle vorliegen. Differenzen durch Runden der Zahlen.
-) Daten liegen nicht vor
/) Bei Absolutzahlen kleiner 10 werden keine Strukturinformationen ausgewiesen.
*) Berechnet auf der Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
**) Ab 2005 liegen zu den Arbeitslosen nur unvollständige Daten vor. Siehe hierzu die Erläuterungen.
Quelle: Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der BA, Berufe im Spiegel der Statistik - IAB-Forschungsgruppe 'Berufliche Arbeitsmärkte'

Im April 2011 wurde die zugrundegelegte Berufsklassifikation überarbeitet und dabei die Helferberufe neugeordnet. Aufgrund dieser Überarbeitung wurden viele Arbeitslose, die eine Helfertätigkeit anstrebten, neuen beruflichen Aggregaten zugeordnet, obwohl in der Realität keine Veränderung stattfand. Die Werte der betroffenen Einheiten für das Jahr 2011 werden daher kursiv dargestellt. Es gilt zu beachten, dass Vergleiche mit den Vorjahreswerten nicht oder nur eingeschränkt möglich sind. Dies gilt umso mehr, je differenzierter die beruflichen Aggregate sind.