Berufe im Spiegel der Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Berufsordnung 373 Schuhwarenhersteller/innen
auch: Schuhfabrikarbeiter, Schuhfertiger,
Schuh- und Lederwarenstepper
Bundesgebiet Gesamt
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1999 2002 2005 2008 2010 2011
Jahre 1999 2002 2005 2008 2010 2011
Beschäftigtenanzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Sozialversicherungspfl. Beschäftigte (Anzahl) 10.839 9.330 6.822 6.290 5.803 5.869
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 86 63 58 54 54
Beschäftigtengruppen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 63,8 63,4 60,5 60,2 59,9 59,0
Ausländer 13,1 12,6 10,4 10,3 10,5 10,5
           
Unter 25 Jahre 5,8 5,9 4,1 3,8 3,8 4,7
25 bis unter 35 Jahre 23,3 17,7 14,5 12,2 11,3 11,7
35 bis unter 50 Jahre 47,1 50,3 51,7 48,9 45,7 43,1
50 Jahre und älter 23,8 26,1 29,7 35,2 39,2 40,4
           
Teilzeit unter 18 Stunden 0,4 0,6 0,4 0,5 0,7 0,7
Teilzeit 18 Stunden und mehr 5,4 5,3 5,8 6,6 7,7 7,9
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 55,5 53,0 45,2 44,0 43,4 41,0
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 38,5 39,6 46,6 46,9 47,3 49,0
darunter: mit Abitur
0,2 0,2 0,5 0,4 0,4 0,5
Mit Fachhochschulabschluss 0,1 0,1 0,2 0,2 0,2 0,2
Mit Universitätsabschluss 0,1 0,1 0,1 0,3 0,2 0,3
Berufliche Ausbildung unbekannt 5,8 7,2 7,8 8,6 9,0 9,5
Einkommensinformationen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
insgesamt 1.655 1.783 1.819 1.932 2.009 -
Männer 1.988 2.087 2.105 2.197 2.266 -
Frauen 1.493 1.616 1.652 1.752 1.826 -
Branchenstruktur
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Land-, Forstwirtschaft, Gartenbau 0,1 0,1 0,1 0,1 0,0 0,0
Produzierendes Gewerbe 94,6 94,3 90,6 85,1 90,2 90,3
darunter:
Maschinen-, Fahrzeugbau
0,8 0,7 0,7 0,5 0,6 0,5
Baugewerbe
0,2 0,3 0,2 0,3 0,1 0,1
Übriges produzierendes Gewerbe
93,5 93,4 89,7 84,3 89,6 89,7
Dienstleistungssektor 5,4 5,6 9,3 14,8 9,8 9,7
darunter:
Handel
3,9 4,1 7,2 12,0 2,3 2,3
Verkehr und Nachrichtenübermittlung
0,1 0,1 0,1 0,2 0,2 0,3
Kredit- und Versicherungsgewerbe
Ingenieurbüros, Rechtsberatung, Werbung, Arbeitnehmer­überlassung
0,1 0,2 0,7 0,2 0,1 0,2
Erziehung, Unterricht, Kultur, Sport, Unterhaltung
0,1 0,1 0,3 1,1 0,2 0,1
Gesundheits-, Sozialwesen
0,1 0,1 0,0 0,1 0,0 0,1
Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung
0,8 0,7 0,7 0,7 0,7 0,6
Übrige Dienstleistungen
0,1 0,3 0,3 0,5 6,2 6,1
ArbeitsloseArbeitslosenzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Arbeitslose mit diesem Zielberuf (Anzahl) 4.994 2.952 2.149** 523** 304** 140**
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 59 43 10 6
Arbeitslosenquote*
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Männer 16,4 11,7 12,7 3,3 2,8 1,2
Frauen 37,9 29,7 29,9 10,4 6,4 3,1
insgesamt 31,5 24,0 24,0 7,7 5,0 2,3
Arbeitslosengruppe
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 84,6 84,7 81,8 83,7 77,6 79,3
Ausländer 9,6 8,1 9,7 12,6 15,1 15,7
           
Unter 25 Jahre 1,9 2,4 2,2 1,5 3,0 2,9
25 bis unter 35 Jahre 21,0 17,3 10,3 8,4 10,2 6,4
35 bis unter 50 Jahre 38,5 46,6 49,0 48,9 39,1 39,3
50 Jahre und älter 38,7 33,6 38,5 41,1 47,7 51,4
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 51,0 43,5 47,7 - 48,7 36,4
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 49,0 56,2 51,8 - 50,7 62,9
davon:
mit Lehre
47,8 55,3 50,3 - - -
mit Berufsfachschul- abschluss
0,7 0,6 1,3 - - -
mit Fachschulabschluss
0,4 0,2 0,2 - - -
Mit Fachhochschulabschluss 0,0 0,0 0,1 -
Mit Universitätsabschluss 0,3 0,4 -
           
1 Jahr und länger arbeitslos 57,0 59,8 59,1 47,4 44,7 42,1

Leerfelder bedeuten, dass hierzu keine Fälle vorliegen. Differenzen durch Runden der Zahlen.
-) Daten liegen nicht vor
/) Bei Absolutzahlen kleiner 10 werden keine Strukturinformationen ausgewiesen.
*) Berechnet auf der Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
**) Ab 2005 liegen zu den Arbeitslosen nur unvollständige Daten vor. Siehe hierzu die Erläuterungen.
Quelle: Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der BA, Berufe im Spiegel der Statistik - IAB-Forschungsgruppe 'Berufliche Arbeitsmärkte'

Im April 2011 wurde die zugrundegelegte Berufsklassifikation überarbeitet und dabei die Helferberufe neugeordnet. Aufgrund dieser Überarbeitung wurden viele Arbeitslose, die eine Helfertätigkeit anstrebten, neuen beruflichen Aggregaten zugeordnet, obwohl in der Realität keine Veränderung stattfand. Die Werte der betroffenen Einheiten für das Jahr 2011 werden daher kursiv dargestellt. Es gilt zu beachten, dass Vergleiche mit den Vorjahreswerten nicht oder nur eingeschränkt möglich sind. Dies gilt umso mehr, je differenzierter die beruflichen Aggregate sind.