Berufe im Spiegel der Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Berufsordnung 372 Schuhmacher/innen
auch: -helfer, Orthopädieschuhmacher
Bundesgebiet Gesamt
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1999 2002 2005 2008 2010 2011
Jahre 1999 2002 2005 2008 2010 2011
Beschäftigtenanzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Sozialversicherungspfl. Beschäftigte (Anzahl) 6.929 6.791 6.136 6.013 6.125 6.176
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 98 89 87 88 89
Beschäftigtengruppen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 16,4 17,9 19,4 20,9 21,8 22,4
Ausländer 6,0 5,4 4,8 5,1 5,2 5,0
           
Unter 25 Jahre 10,7 12,5 11,7 9,5 9,1 8,9
25 bis unter 35 Jahre 36,8 30,6 27,2 27,4 27,7 27,8
35 bis unter 50 Jahre 32,3 37,4 42,3 44,5 43,5 42,1
50 Jahre und älter 20,2 19,5 18,8 18,6 19,7 21,2
           
Teilzeit unter 18 Stunden 0,7 1,1 0,9 1,4 1,4 1,6
Teilzeit 18 Stunden und mehr 2,8 3,0 3,1 4,1 5,2 5,4
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 5,6 5,3 5,0 4,2 4,0 4,1
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 85,1 81,8 79,5 76,0 72,8 72,7
darunter: mit Abitur
1,4 1,7 1,7 1,7 2,1 2,2
Mit Fachhochschulabschluss 0,4 0,4 0,3 0,5 0,6 0,6
Mit Universitätsabschluss 0,2 0,2 0,2 0,2 0,3 0,3
Berufliche Ausbildung unbekannt 8,7 12,4 15,0 19,1 22,3 22,2
Einkommensinformationen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
insgesamt 1.891 1.972 1.969 2.015 2.030 -
Männer 1.942 2.033 2.039 2.082 2.104 -
Frauen 1.638 1.739 1.716 1.737 1.781 -
Branchenstruktur
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Land-, Forstwirtschaft, Gartenbau 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Produzierendes Gewerbe 59,0 63,9 63,7 60,8 60,3 60,1
darunter:
Maschinen-, Fahrzeugbau
0,4 0,3 0,2 0,2 0,1 0,1
Baugewerbe
0,2 0,2 0,2 0,4 0,1 0,1
Übriges produzierendes Gewerbe
58,4 63,3 63,2 60,2 60,1 59,8
Dienstleistungssektor 41,0 36,1 36,3 39,1 39,6 39,9
darunter:
Handel
34,3 29,9 30,0 33,5 18,7 19,5
Verkehr und Nachrichtenübermittlung
0,0 0,0 0,1 0,1 0,0 0,0
Kredit- und Versicherungsgewerbe
Ingenieurbüros, Rechtsberatung, Werbung, Arbeitnehmer­überlassung
0,1 0,1 0,6 0,3 0,4 0,4
Erziehung, Unterricht, Kultur, Sport, Unterhaltung
1,1 1,1 0,8 0,9 0,9 0,8
Gesundheits-, Sozialwesen
1,5 1,6 1,5 1,4 1,3 1,3
Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung
3,2 2,6 2,5 2,0 1,6 1,7
Übrige Dienstleistungen
0,8 0,7 0,9 1,0 16,7 16,1
ArbeitsloseArbeitslosenzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Arbeitslose mit diesem Zielberuf (Anzahl) 1.629 1.445 1.632** 830** 674** 806**
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 89 100 51 41
Arbeitslosenquote*
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Männer 18,3 17,0 20,9 12,6 10,8 11,1
Frauen 22,5 20,1 21,4 10,3 6,7 13,0
insgesamt 19,0 17,5 21,0 12,1 9,9 11,5
Arbeitslosengruppe
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 20,3 21,1 19,9 17,3 14,2 25,7
Ausländer 23,9 24,4 22,0 21,9 19,9 22,1
           
Unter 25 Jahre 7,4 9,0 10,0 7,0 5,8 4,7
25 bis unter 35 Jahre 30,1 27,5 25,0 19,2 17,2 17,6
35 bis unter 50 Jahre 36,0 41,0 44,2 49,5 45,8 40,3
50 Jahre und älter 26,5 22,5 20,8 24,3 31,2 37,3
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 40,1 37,1 33,1 - 28,0 44,3
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 59,6 62,3 65,7 - 70,9 54,3
davon:
mit Lehre
56,8 59,2 62,2 - - -
mit Berufsfachschul- abschluss
1,2 1,7 1,4 - - -
mit Fachschulabschluss
1,5 1,4 2,1 - - -
Mit Fachhochschulabschluss 0,5 - 0,3 0,2
Mit Universitätsabschluss 0,3 0,6 0,7 - 0,1 0,4
           
1 Jahr und länger arbeitslos 41,1 38,7 34,9 38,2 40,5 37,1

Leerfelder bedeuten, dass hierzu keine Fälle vorliegen. Differenzen durch Runden der Zahlen.
-) Daten liegen nicht vor
/) Bei Absolutzahlen kleiner 10 werden keine Strukturinformationen ausgewiesen.
*) Berechnet auf der Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
**) Ab 2005 liegen zu den Arbeitslosen nur unvollständige Daten vor. Siehe hierzu die Erläuterungen.
Quelle: Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der BA, Berufe im Spiegel der Statistik - IAB-Forschungsgruppe 'Berufliche Arbeitsmärkte'

Im April 2011 wurde die zugrundegelegte Berufsklassifikation überarbeitet und dabei die Helferberufe neugeordnet. Aufgrund dieser Überarbeitung wurden viele Arbeitslose, die eine Helfertätigkeit anstrebten, neuen beruflichen Aggregaten zugeordnet, obwohl in der Realität keine Veränderung stattfand. Die Werte der betroffenen Einheiten für das Jahr 2011 werden daher kursiv dargestellt. Es gilt zu beachten, dass Vergleiche mit den Vorjahreswerten nicht oder nur eingeschränkt möglich sind. Dies gilt umso mehr, je differenzierter die beruflichen Aggregate sind.