Berufe im Spiegel der Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Berufsordnung 371 Lederhersteller/innen, Darmsaitenmacher/innen
auch: -helfer, Gerber
Bundesgebiet Gesamt
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1999 2002 2005 2008 2010 2011
Jahre 1999 2002 2005 2008 2010 2011
Beschäftigtenanzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Sozialversicherungspfl. Beschäftigte (Anzahl) 3.195 3.048 2.498 2.258 1.889 1.834
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 95 78 71 59 57
Beschäftigtengruppen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 27,6 28,7 30,3 30,1 28,3 28,0
Ausländer 34,0 32,8 28,4 26,8 25,1 26,2
           
Unter 25 Jahre 8,5 6,5 4,5 4,8 3,4 3,9
25 bis unter 35 Jahre 28,3 23,4 17,7 16,3 15,6 15,6
35 bis unter 50 Jahre 40,3 46,7 51,4 49,9 50,3 47,3
50 Jahre und älter 22,8 23,3 26,4 29,1 30,7 33,3
           
Teilzeit unter 18 Stunden 0,3 0,7 0,8 0,6 0,8 0,9
Teilzeit 18 Stunden und mehr 3,3 2,5 2,9 3,4 3,6 4,2
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 55,5 54,7 53,6 51,6 47,2 48,6
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 35,5 37,0 37,8 41,0 42,2 42,8
darunter: mit Abitur
0,6 0,5 0,6 1,0 1,0 1,1
Mit Fachhochschulabschluss 0,4 0,4 0,6 0,7 1,1 1,0
Mit Universitätsabschluss 0,1 0,2 0,2 0,3 0,3 0,3
Berufliche Ausbildung unbekannt 8,5 7,7 7,8 6,4 9,2 7,3
Einkommensinformationen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
insgesamt 1.974 2.069 2.110 2.216 2.308 -
Männer 2.091 2.181 2.218 2.311 2.411 -
Frauen 1.560 1.689 1.814 1.952 1.939 -
Branchenstruktur
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Land-, Forstwirtschaft, Gartenbau 0,2 0,2 0,3 0,3 0,5 0,2
Produzierendes Gewerbe 92,6 92,7 91,4 92,2 90,6 90,0
darunter:
Maschinen-, Fahrzeugbau
0,9 1,1 7,6 11,0 8,5 8,7
Baugewerbe
0,9 0,8 0,8 0,3 0,9 0,7
Übriges produzierendes Gewerbe
90,8 90,7 83,0 80,9 81,2 80,5
Dienstleistungssektor 7,3 7,2 8,3 7,5 8,9 9,8
darunter:
Handel
3,4 3,2 3,3 4,3 4,6 4,9
Verkehr und Nachrichtenübermittlung
0,2 0,1 0,1 0,1 0,1 0,3
Kredit- und Versicherungsgewerbe
0,0 0,1 0,1
Ingenieurbüros, Rechtsberatung, Werbung, Arbeitnehmer­überlassung
0,7 1,9 2,5 0,8 0,8 1,0
Erziehung, Unterricht, Kultur, Sport, Unterhaltung
0,4 0,3 0,3 0,3 0,3 0,3
Gesundheits-, Sozialwesen
0,5 0,3 0,3 0,7 0,6 0,5
Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung
0,3 0,4 0,2 0,2 0,2 0,3
Übrige Dienstleistungen
1,7 1,0 1,6 1,2 2,3 2,5
ArbeitsloseArbeitslosenzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Arbeitslose mit diesem Zielberuf (Anzahl) 834 510 325** 56** 36** 9**
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 61 39 7 4
Arbeitslosenquote*
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Männer 14,4 10,1 10,2 2,0 1,8
Frauen 33,5 23,3 14,4 3,3 2,0
insgesamt 20,7 14,3 11,5 2,4 1,9 0,5
Arbeitslosengruppe
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 53,2 52,2 39,1 41,1 30,6 /
Ausländer 32,1 31,2 34,2 28,6 44,4 /
           
Unter 25 Jahre 3,6 3,9 4,3 3,6 11,1 /
25 bis unter 35 Jahre 16,8 17,6 18,8 5,4 13,9 /
35 bis unter 50 Jahre 38,8 42,5 44,0 48,2 30,6 /
50 Jahre und älter 40,8 35,9 32,9 42,9 44,4 /
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 61,9 60,6 59,4 - 61,1 /
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 38,0 38,4 40,0 - 38,9 /
davon:
mit Lehre
36,7 37,3 38,8 - - /
mit Berufsfachschul- abschluss
0,6 0,8 0,9 - - /
mit Fachschulabschluss
0,7 0,4 0,3 - - /
Mit Fachhochschulabschluss 0,2 0,3 - /
Mit Universitätsabschluss 0,1 0,8 0,3 - /
           
1 Jahr und länger arbeitslos 52,6 52,5 50,2 55,4 22,2 /

Leerfelder bedeuten, dass hierzu keine Fälle vorliegen. Differenzen durch Runden der Zahlen.
-) Daten liegen nicht vor
/) Bei Absolutzahlen kleiner 10 werden keine Strukturinformationen ausgewiesen.
*) Berechnet auf der Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
**) Ab 2005 liegen zu den Arbeitslosen nur unvollständige Daten vor. Siehe hierzu die Erläuterungen.
Quelle: Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der BA, Berufe im Spiegel der Statistik - IAB-Forschungsgruppe 'Berufliche Arbeitsmärkte'

Im April 2011 wurde die zugrundegelegte Berufsklassifikation überarbeitet und dabei die Helferberufe neugeordnet. Aufgrund dieser Überarbeitung wurden viele Arbeitslose, die eine Helfertätigkeit anstrebten, neuen beruflichen Aggregaten zugeordnet, obwohl in der Realität keine Veränderung stattfand. Die Werte der betroffenen Einheiten für das Jahr 2011 werden daher kursiv dargestellt. Es gilt zu beachten, dass Vergleiche mit den Vorjahreswerten nicht oder nur eingeschränkt möglich sind. Dies gilt umso mehr, je differenzierter die beruflichen Aggregate sind.