Berufe im Spiegel der Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Berufsordnung 357 Sonstige Textilverarbeiter/innen
z.B.: Textilschmuckmacher, Textilverarbeiterhelfer
Bundesgebiet Gesamt
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1999 2002 2005 2008 2010 2011
Jahre 1999 2002 2005 2008 2010 2011
Beschäftigtenanzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Sozialversicherungspfl. Beschäftigte (Anzahl) 4.724 4.014 3.964 4.212 3.988 3.735
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 85 84 89 84 79
Beschäftigtengruppen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 72,9 71,5 62,5 58,5 61,2 64,7
Ausländer 12,6 11,4 12,1 11,9 10,7 10,3
           
Unter 25 Jahre 5,8 6,4 8,5 9,8 7,9 7,0
25 bis unter 35 Jahre 24,9 19,2 18,8 18,1 16,8 15,2
35 bis unter 50 Jahre 47,3 48,5 46,5 44,1 43,1 42,6
50 Jahre und älter 22,0 25,9 26,1 28,0 32,2 35,3
           
Teilzeit unter 18 Stunden 0,8 1,5 1,4 1,4 2,1 2,0
Teilzeit 18 Stunden und mehr 9,3 9,1 7,6 8,6 11,8 13,5
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 36,8 34,7 38,1 36,8 35,4 33,0
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 51,4 50,2 49,0 49,1 48,4 49,6
darunter: mit Abitur
0,7 0,6 0,8 0,6 0,7 0,9
Mit Fachhochschulabschluss 0,2 0,1 0,2 0,3 0,4 0,5
Mit Universitätsabschluss 0,2 0,3 0,2 0,4 0,4 0,4
Berufliche Ausbildung unbekannt 11,5 14,6 12,5 13,4 15,4 16,4
Einkommensinformationen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
insgesamt 1.573 1.699 1.502 1.595 1.656 -
Männer 1.922 1.876 1.393 1.564 1.743 -
Frauen 1.484 1.628 1.550 1.618 1.603 -
Branchenstruktur
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Land-, Forstwirtschaft, Gartenbau 0,3 0,2 0,1 0,6 0,1
Produzierendes Gewerbe 83,3 82,1 67,8 60,1 59,7 64,6
darunter:
Maschinen-, Fahrzeugbau
10,0 11,5 9,4 9,0 6,8 7,4
Baugewerbe
2,4 2,2 1,7 1,3 1,5 1,4
Übriges produzierendes Gewerbe
70,9 68,4 56,7 49,7 51,5 55,8
Dienstleistungssektor 16,4 17,7 32,2 39,7 39,7 35,3
darunter:
Handel
10,0 9,3 8,4 6,9 12,9 16,2
Verkehr und Nachrichtenübermittlung
0,4 0,2 0,4 0,2 0,3 0,4
Kredit- und Versicherungsgewerbe
0,1 0,1 0,0 0,0
Ingenieurbüros, Rechtsberatung, Werbung, Arbeitnehmer­überlassung
1,7 3,4 20,8 29,6 22,1 14,4
Erziehung, Unterricht, Kultur, Sport, Unterhaltung
1,3 0,8 0,3 0,7 0,9 0,5
Gesundheits-, Sozialwesen
1,1 1,5 0,6 0,6 0,8 0,8
Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung
0,2 0,2 0,1 0,1 0,2 0,2
Übrige Dienstleistungen
1,6 2,2 1,6 1,7 2,5 2,8
ArbeitsloseArbeitslosenzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Arbeitslose mit diesem Zielberuf (Anzahl) 3.275 1.892 1.498** 319** 274** 3**
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 58 46 10 8
Arbeitslosenquote*
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Männer 24,5 18,0 14,9 4,3 3,7
Frauen 45,4 36,4 33,3 8,9 8,1
insgesamt 40,9 32,0 27,4 7,0 6,4 0,1
Arbeitslosengruppe
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 87,4 86,7 82,6 75,5 78,1 /
Ausländer 19,5 20,5 24,2 28,5 30,7 /
           
Unter 25 Jahre 2,5 2,0 2,6 4,7 5,1 /
25 bis unter 35 Jahre 16,3 14,1 13,9 12,5 12,8 /
35 bis unter 50 Jahre 34,5 40,4 45,0 42,0 34,7 /
50 Jahre und älter 46,7 43,5 38,5 40,8 47,4 /
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 63,0 59,9 62,6 - 70,8 /
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 36,8 39,1 36,9 - 27,4 /
davon:
mit Lehre
35,8 37,9 35,7 - - /
mit Berufsfachschul- abschluss
0,5 0,7 0,7 - - /
mit Fachschulabschluss
0,5 0,5 0,5 - - /
Mit Fachhochschulabschluss 0,1 0,1 - 0,4 /
Mit Universitätsabschluss 0,1 0,8 0,5 - 1,1 /
           
1 Jahr und länger arbeitslos 59,1 57,1 51,1 44,5 38,7 /

Leerfelder bedeuten, dass hierzu keine Fälle vorliegen. Differenzen durch Runden der Zahlen.
-) Daten liegen nicht vor
/) Bei Absolutzahlen kleiner 10 werden keine Strukturinformationen ausgewiesen.
*) Berechnet auf der Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
**) Ab 2005 liegen zu den Arbeitslosen nur unvollständige Daten vor. Siehe hierzu die Erläuterungen.
Quelle: Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der BA, Berufe im Spiegel der Statistik - IAB-Forschungsgruppe 'Berufliche Arbeitsmärkte'

Im April 2011 wurde die zugrundegelegte Berufsklassifikation überarbeitet und dabei die Helferberufe neugeordnet. Aufgrund dieser Überarbeitung wurden viele Arbeitslose, die eine Helfertätigkeit anstrebten, neuen beruflichen Aggregaten zugeordnet, obwohl in der Realität keine Veränderung stattfand. Die Werte der betroffenen Einheiten für das Jahr 2011 werden daher kursiv dargestellt. Es gilt zu beachten, dass Vergleiche mit den Vorjahreswerten nicht oder nur eingeschränkt möglich sind. Dies gilt umso mehr, je differenzierter die beruflichen Aggregate sind.