Berufe im Spiegel der Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Berufsordnung 332 Spuler/innen, Zwirner/innen, Seiler/innen
auch: -helfer
Bundesgebiet Gesamt
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1999 2002 2005 2008 2010 2011
Jahre 1999 2002 2005 2008 2010 2011
Beschäftigtenanzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Sozialversicherungspfl. Beschäftigte (Anzahl) 6.519 5.403 3.993 3.785 3.194 3.243
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 83 61 58 49 50
Beschäftigtengruppen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 53,9 53,1 54,9 53,6 53,1 51,5
Ausländer 31,2 25,5 20,7 19,3 18,1 17,7
           
Unter 25 Jahre 4,3 3,1 2,8 3,5 3,4 4,3
25 bis unter 35 Jahre 24,5 18,9 13,1 11,6 10,2 11,4
35 bis unter 50 Jahre 46,7 50,9 53,1 48,4 44,5 42,3
50 Jahre und älter 24,5 27,1 31,0 36,4 41,8 42,0
           
Teilzeit unter 18 Stunden 0,2 0,5 0,5 0,6 0,8 0,6
Teilzeit 18 Stunden und mehr 4,9 5,3 6,1 7,5 8,3 8,3
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 54,3 50,2 49,4 44,3 43,0 40,7
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 37,2 40,0 39,8 41,4 41,8 43,6
darunter: mit Abitur
0,2 0,4 0,4 0,5 0,5 0,6
Mit Fachhochschulabschluss 0,2 0,1 0,1 0,2 0,2 0,4
Mit Universitätsabschluss 0,2 0,2 0,2 0,2 0,3 0,6
Berufliche Ausbildung unbekannt 8,2 9,5 10,4 13,8 14,8 14,6
Einkommensinformationen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
insgesamt 1.774 1.865 1.856 1.910 1.946 -
Männer 2.028 2.116 2.134 2.183 2.175 -
Frauen 1.568 1.661 1.668 1.709 1.741 -
Branchenstruktur
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Land-, Forstwirtschaft, Gartenbau 0,0 0,1 0,1 0,1
Produzierendes Gewerbe 94,2 93,4 92,4 89,2 87,6 86,7
darunter:
Maschinen-, Fahrzeugbau
1,4 2,8 4,4 4,6 4,9 5,3
Baugewerbe
0,4 0,8 0,8 0,8 0,8 1,9
Übriges produzierendes Gewerbe
92,4 89,8 87,2 83,8 82,0 79,5
Dienstleistungssektor 5,8 6,5 7,6 10,6 12,3 13,2
darunter:
Handel
4,8 4,8 5,4 5,4 5,7 6,0
Verkehr und Nachrichtenübermittlung
0,1 0,2 0,3 0,4 0,3 0,2
Kredit- und Versicherungsgewerbe
0,0 0,1
Ingenieurbüros, Rechtsberatung, Werbung, Arbeitnehmer­überlassung
0,2 0,6 0,7 1,5 2,3 3,1
Erziehung, Unterricht, Kultur, Sport, Unterhaltung
0,2 0,1 0,2 0,3 0,4 0,3
Gesundheits-, Sozialwesen
0,2 0,2 0,2 0,2 0,3 0,4
Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung
0,1 0,0 0,1 0,2 0,3 0,2
Übrige Dienstleistungen
0,2 0,5 0,7 2,4 3,0 3,0
ArbeitsloseArbeitslosenzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Arbeitslose mit diesem Zielberuf (Anzahl) 2.897 1.990 1.224** 220** 134** 70**
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 69 42 8 5
Arbeitslosenquote*
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Männer 11,8 10,0 9,4 1,9 3,5 1,5
Frauen 41,5 37,3 32,1 8,4 4,5 2,7
insgesamt 30,8 26,9 23,5 5,5 4,0 2,1
Arbeitslosengruppe
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 86,2 85,8 84,8 84,5 59,7 65,7
Ausländer 22,7 21,2 19,4 17,3 27,6 28,6
           
Unter 25 Jahre 1,1 1,2 1,0 1,4 7,5 1,4
25 bis unter 35 Jahre 20,1 16,6 10,1 5,5 4,5 8,6
35 bis unter 50 Jahre 38,2 43,8 46,7 43,2 34,3 22,9
50 Jahre und älter 40,7 38,4 42,2 50,0 53,7 67,1
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 50,4 47,7 47,1 - 53,0 52,9
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 49,5 52,2 52,5 - 45,5 45,7
davon:
mit Lehre
48,7 51,4 51,8 - - -
mit Berufsfachschul- abschluss
0,6 0,7 0,5 - - -
mit Fachschulabschluss
0,2 0,2 0,2 - - -
Mit Fachhochschulabschluss 0,1 -
Mit Universitätsabschluss 0,0 0,1 0,3 - 0,7 1,4
           
1 Jahr und länger arbeitslos 57,2 59,9 58,7 58,6 42,5 47,1

Leerfelder bedeuten, dass hierzu keine Fälle vorliegen. Differenzen durch Runden der Zahlen.
-) Daten liegen nicht vor
/) Bei Absolutzahlen kleiner 10 werden keine Strukturinformationen ausgewiesen.
*) Berechnet auf der Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
**) Ab 2005 liegen zu den Arbeitslosen nur unvollständige Daten vor. Siehe hierzu die Erläuterungen.
Quelle: Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der BA, Berufe im Spiegel der Statistik - IAB-Forschungsgruppe 'Berufliche Arbeitsmärkte'

Im April 2011 wurde die zugrundegelegte Berufsklassifikation überarbeitet und dabei die Helferberufe neugeordnet. Aufgrund dieser Überarbeitung wurden viele Arbeitslose, die eine Helfertätigkeit anstrebten, neuen beruflichen Aggregaten zugeordnet, obwohl in der Realität keine Veränderung stattfand. Die Werte der betroffenen Einheiten für das Jahr 2011 werden daher kursiv dargestellt. Es gilt zu beachten, dass Vergleiche mit den Vorjahreswerten nicht oder nur eingeschränkt möglich sind. Dies gilt umso mehr, je differenzierter die beruflichen Aggregate sind.