Berufe im Spiegel der Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Berufsordnung 243 Nieter/innen
auch: -helfer
Bundesgebiet Gesamt
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1999 2002 2005 2008 2010 2011
Jahre 1999 2002 2005 2008 2010 2011
Beschäftigtenanzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Sozialversicherungspfl. Beschäftigte (Anzahl) 1.213 1.061 908 779 697 658
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 87 75 64 57 54
Beschäftigtengruppen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 47,8 42,5 38,4 39,2 39,0 38,4
Ausländer 36,9 33,0 27,1 26,1 24,0 24,3
           
Unter 25 Jahre 5,4 4,6 2,8 1,8 2,2 1,4
25 bis unter 35 Jahre 24,9 17,0 13,9 12,5 9,6 9,9
35 bis unter 50 Jahre 46,9 49,8 52,5 51,2 50,9 47,6
50 Jahre und älter 22,8 28,7 30,8 34,5 37,3 41,2
           
Teilzeit unter 18 Stunden 0,2 0,3 0,4 0,3 0,4 0,8
Teilzeit 18 Stunden und mehr 3,4 3,6 2,8 2,6 2,7 3,0
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 56,3 50,8 47,1 46,1 44,8 44,4
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 39,0 44,4 47,9 49,3 51,2 51,2
darunter: mit Abitur
0,9 1,0 0,7 1,0 1,3 1,2
Mit Fachhochschulabschluss 0,1 0,4 0,9 0,3 0,3 0,3
Mit Universitätsabschluss 0,5 0,3 0,2 0,4 0,3 0,2
Berufliche Ausbildung unbekannt 4,1 4,1 3,9 4,0 3,4 4,0
Einkommensinformationen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
insgesamt 2.326 2.523 2.663 2.882 2.967 -
Männer 2.455 2.645 2.766 3.104 3.059 -
Frauen 2.162 2.371 2.488 2.716 2.801 -
Branchenstruktur
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Land-, Forstwirtschaft, Gartenbau 0,2 0,3 0,3 0,5 0,7 0,5
Produzierendes Gewerbe 95,8 92,6 91,2 92,0 91,1 90,7
darunter:
Maschinen-, Fahrzeugbau
24,8 30,8 31,7 31,7 33,4 33,3
Baugewerbe
1,1 0,5 1,7 0,6 0,1 0,2
Übriges produzierendes Gewerbe
69,9 61,3 57,8 59,7 57,5 57,3
Dienstleistungssektor 4,0 7,2 8,5 7,4 8,2 8,8
darunter:
Handel
1,7 2,7 1,7 1,4 1,4 3,8
Verkehr und Nachrichtenübermittlung
0,4 0,2 0,3 0,6 0,7 0,5
Kredit- und Versicherungsgewerbe
0,1 0,1
Ingenieurbüros, Rechtsberatung, Werbung, Arbeitnehmer­überlassung
1,0 2,8 5,0 4,0 4,9 3,3
Erziehung, Unterricht, Kultur, Sport, Unterhaltung
0,3 0,3 0,1 0,5
Gesundheits-, Sozialwesen
0,3 0,4 0,3 0,1
Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung
0,1 0,1 0,4
Übrige Dienstleistungen
0,3 0,8 0,8 0,9 0,9 0,8
ArbeitsloseArbeitslosenzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Arbeitslose mit diesem Zielberuf (Anzahl) 195 420 628** 172** 59** 30**
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 215 322 88 30
Arbeitslosenquote*
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Männer 9,7 24,3 38,6 18,3 7,6 3,8
Frauen 18,0 33,2 44,2 17,8 8,1 5,2
insgesamt 13,8 28,4 40,9 18,1 7,8 4,4
Arbeitslosengruppe
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 65,1 53,3 43,9 38,4 40,7 46,7
Ausländer 26,7 28,1 30,3 21,5 25,4 23,3
           
Unter 25 Jahre 2,1 13,1 10,7 4,1 1,7
25 bis unter 35 Jahre 13,3 22,1 24,5 18,6 28,8 16,7
35 bis unter 50 Jahre 39,0 42,4 38,2 43,6 27,1 23,3
50 Jahre und älter 45,6 22,4 26,6 33,7 42,4 60,0
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 64,1 70,7 73,2 - 76,3 66,7
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 35,9 27,9 25,0 - 23,7 33,3
davon:
mit Lehre
35,9 26,7 23,6 - - -
mit Berufsfachschul- abschluss
1,0 0,6 - - -
mit Fachschulabschluss
0,2 0,8 - - -
Mit Fachhochschulabschluss 0,2 -
Mit Universitätsabschluss 1,4 1,6 -
           
1 Jahr und länger arbeitslos 60,0 20,7 34,4 45,9 45,8 63,3

Leerfelder bedeuten, dass hierzu keine Fälle vorliegen. Differenzen durch Runden der Zahlen.
-) Daten liegen nicht vor
/) Bei Absolutzahlen kleiner 10 werden keine Strukturinformationen ausgewiesen.
*) Berechnet auf der Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
**) Ab 2005 liegen zu den Arbeitslosen nur unvollständige Daten vor. Siehe hierzu die Erläuterungen.
Quelle: Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der BA, Berufe im Spiegel der Statistik - IAB-Forschungsgruppe 'Berufliche Arbeitsmärkte'

Im April 2011 wurde die zugrundegelegte Berufsklassifikation überarbeitet und dabei die Helferberufe neugeordnet. Aufgrund dieser Überarbeitung wurden viele Arbeitslose, die eine Helfertätigkeit anstrebten, neuen beruflichen Aggregaten zugeordnet, obwohl in der Realität keine Veränderung stattfand. Die Werte der betroffenen Einheiten für das Jahr 2011 werden daher kursiv dargestellt. Es gilt zu beachten, dass Vergleiche mit den Vorjahreswerten nicht oder nur eingeschränkt möglich sind. Dies gilt umso mehr, je differenzierter die beruflichen Aggregate sind.