Berufe im Spiegel der Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Berufsordnung 235 Emaillierer/innen, Feuerverzinker/innen u.a. Metalloberflächenvered.
auch: -helfer, Emailschriftenmaler
Bundesgebiet Gesamt
zurück zur Auswahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Jahre 1999 2002 2005 2008 2010 2011
Beschäftigtenanzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Sozialversicherungspfl. Beschäftigte (Anzahl) 8.086 7.439 6.400 6.570 5.983 6.195
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 92 79 81 74 77
Beschäftigtengruppen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 9,3 9,0 8,9 8,1 7,4 7,5
Ausländer 26,8 24,4 21,8 20,0 19,0 18,6
           
Unter 25 Jahre 5,4 4,5 3,4 4,5 3,4 4,2
25 bis unter 35 Jahre 27,1 21,6 17,3 16,2 14,3 15,1
35 bis unter 50 Jahre 45,7 49,5 51,7 49,5 48,3 45,5
50 Jahre und älter 21,8 24,4 27,6 29,7 33,9 35,3
           
Teilzeit unter 18 Stunden 0,1 0,2 0,6 0,5 0,8 0,7
Teilzeit 18 Stunden und mehr 0,6 0,7 1,0 1,4 1,4 1,3
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 47,3 44,5 42,8 39,5 38,6 37,8
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 43,0 45,6 47,7 50,5 51,1 50,8
darunter: mit Abitur
0,3 0,4 0,4 0,6 0,7 0,6
Mit Fachhochschulabschluss 0,2 0,2 0,3 0,3 0,3 0,2
Mit Universitätsabschluss 0,1 0,1 0,2 0,2 0,2 0,2
Berufliche Ausbildung unbekannt 9,5 9,5 9,1 9,6 9,9 11,0
Einkommensinformationen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
insgesamt 2.258 2.370 2.486 2.630 2.624 -
Männer 2.292 2.394 2.508 2.653 2.647 -
Frauen 1.851 1.926 2.055 2.169 2.183 -
Branchenstruktur
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Land-, Forstwirtschaft, Gartenbau 0,0 0,0
Produzierendes Gewerbe 97,7 97,5 97,8 97,3 97,0 97,0
darunter:
Maschinen-, Fahrzeugbau
12,1 11,7 11,4 11,7 7,3 7,1
Baugewerbe
0,7 1,1 0,8 1,1 1,3 1,4
Übriges produzierendes Gewerbe
84,8 84,7 85,6 84,5 88,5 88,6
Dienstleistungssektor 2,3 2,5 2,2 2,7 3,0 3,0
darunter:
Handel
1,5 1,3 1,2 1,8 1,2 1,3
Verkehr und Nachrichtenübermittlung
0,3 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2
Kredit- und Versicherungsgewerbe
Ingenieurbüros, Rechtsberatung, Werbung, Arbeitnehmer­überlassung
0,2 0,6 0,6 0,5 1,1 1,1
Erziehung, Unterricht, Kultur, Sport, Unterhaltung
0,0 0,1 0,1 0,1 0,1
Gesundheits-, Sozialwesen
0,0 0,0 0,0
Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung
0,0
Übrige Dienstleistungen
0,1 0,2 0,1 0,2 0,4 0,3
ArbeitsloseArbeitslosenzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Arbeitslose mit diesem Zielberuf (Anzahl) 1.101 933 813** 161** 258** 77**
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 85 74 15 23
Arbeitslosenquote*
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Männer 9,9 9,6 9,9 2,4 4,1 1,3
Frauen 28,4 24,3 23,1 2,6 4,9 0,2
insgesamt 12,0 11,1 11,3 2,4 4,1 1,2
Arbeitslosengruppe
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 27,1 23,2 21,2 8,7 8,9 1,3
Ausländer 24,6 25,3 24,0 28,6 24,4 28,6
           
Unter 25 Jahre 2,4 3,5 3,2 9,9 10,9 5,2
25 bis unter 35 Jahre 21,3 19,0 16,1 21,1 20,2 15,6
35 bis unter 50 Jahre 40,5 49,0 49,7 41,0 33,3 44,2
50 Jahre und älter 35,9 28,5 31,0 28,0 35,7 35,1
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 58,2 56,7 57,1 - 64,3 59,7
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 41,7 42,4 42,4 - 35,7 39,0
davon:
mit Lehre
41,1 41,2 41,6 - - -
mit Berufsfachschul- abschluss
0,5 0,9 0,7 - - -
mit Fachschulabschluss
0,1 0,4 0,1 - - -
Mit Fachhochschulabschluss 0,2 0,1 -
Mit Universitätsabschluss 0,1 0,6 0,4 -
           
1 Jahr und länger arbeitslos 47,2 45,1 49,8 30,4 28,3 31,2

Leerfelder bedeuten, dass hierzu keine Fälle vorliegen. Differenzen durch Runden der Zahlen.
-) Daten liegen nicht vor
/) Bei Absolutzahlen kleiner 10 werden keine Strukturinformationen ausgewiesen.
*) Berechnet auf der Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
**) Ab 2005 liegen zu den Arbeitslosen nur unvollständige Daten vor. Siehe hierzu die Erläuterungen.
Quelle: Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der BA, Berufe im Spiegel der Statistik - IAB-Forschungsgruppe 'Berufliche Arbeitsmärkte'

Im April 2011 wurde die zugrundegelegte Berufsklassifikation überarbeitet und dabei die Helferberufe neugeordnet. Aufgrund dieser Überarbeitung wurden viele Arbeitslose, die eine Helfertätigkeit anstrebten, neuen beruflichen Aggregaten zugeordnet, obwohl in der Realität keine Veränderung stattfand. Die Werte der betroffenen Einheiten für das Jahr 2011 werden daher kursiv dargestellt. Es gilt zu beachten, dass Vergleiche mit den Vorjahreswerten nicht oder nur eingeschränkt möglich sind. Dies gilt umso mehr, je differenzierter die beruflichen Aggregate sind.