Berufe im Spiegel der Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Berufsordnung 233 Metallvergüter/innen
auch: -helfer, Universalhärter
Bundesgebiet Gesamt
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1999 2002 2005 2008 2010 2011
Jahre 1999 2002 2005 2008 2010 2011
Beschäftigtenanzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Sozialversicherungspfl. Beschäftigte (Anzahl) 10.469 10.626 10.265 10.551 9.475 9.798
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 101 98 101 91 94
Beschäftigtengruppen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 2,9 2,7 2,8 2,9 2,6 2,7
Ausländer 23,8 22,2 20,3 18,5 17,4 17,1
           
Unter 25 Jahre 4,8 4,5 4,6 5,6 3,7 3,9
25 bis unter 35 Jahre 24,0 20,1 17,5 16,9 15,6 16,6
35 bis unter 50 Jahre 46,3 48,6 49,2 47,0 46,4 44,6
50 Jahre und älter 25,0 26,8 28,6 30,5 34,3 34,9
           
Teilzeit unter 18 Stunden 0,1 0,3 0,4 0,6 0,7 0,7
Teilzeit 18 Stunden und mehr 0,5 0,6 0,8 0,9 1,0 1,3
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 39,0 36,5 34,6 31,3 30,1 29,3
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 54,3 56,5 58,3 60,3 61,5 62,0
darunter: mit Abitur
0,4 0,5 0,4 0,6 0,6 0,7
Mit Fachhochschulabschluss 0,1 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2
Mit Universitätsabschluss 0,1 0,1 0,2 0,1 0,1 0,1
Berufliche Ausbildung unbekannt 6,5 6,8 6,7 8,1 8,0 8,3
Einkommensinformationen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
insgesamt 2.611 2.811 2.976 3.190 3.213 -
Männer 2.621 2.823 2.989 3.206 3.226 -
Frauen 2.204 2.196 2.409 2.501 2.555 -
Branchenstruktur
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Land-, Forstwirtschaft, Gartenbau 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Produzierendes Gewerbe 98,6 98,5 98,0 98,4 98,2 98,4
darunter:
Maschinen-, Fahrzeugbau
37,5 36,9 35,7 32,4 32,5 31,9
Baugewerbe
0,2 0,1 0,2 0,2 1,1 1,0
Übriges produzierendes Gewerbe
60,8 61,5 62,1 65,7 64,6 65,5
Dienstleistungssektor 1,4 1,4 2,0 1,6 1,8 1,6
darunter:
Handel
0,4 0,3 0,4 0,4 0,5 0,5
Verkehr und Nachrichtenübermittlung
0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Kredit- und Versicherungsgewerbe
0,0 0,0 0,0
Ingenieurbüros, Rechtsberatung, Werbung, Arbeitnehmer­überlassung
0,4 0,4 0,4 0,5 1,0 0,7
Erziehung, Unterricht, Kultur, Sport, Unterhaltung
0,0 0,2 0,6 0,2 0,1 0,2
Gesundheits-, Sozialwesen
0,1 0,0 0,0 0,0 0,1 0,1
Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung
0,1 0,1 0,0 0,0 0,1 0,1
Übrige Dienstleistungen
0,4 0,4 0,5 0,4 0,1 0,1
ArbeitsloseArbeitslosenzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Arbeitslose mit diesem Zielberuf (Anzahl) 925 515 441** 73** 159** 61**
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 56 48 8 17
Arbeitslosenquote*
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Männer 8,0 4,5 3,9 0,7 1,7 0,6
Frauen 13,1 8,9 11,5 1,0 1,6 1,1
insgesamt 8,1 4,6 4,1 0,7 1,7 0,6
Arbeitslosengruppe
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 5,0 5,4 8,4 4,1 2,5 4,9
Ausländer 29,1 25,0 24,0 24,7 32,7 11,5
           
Unter 25 Jahre 2,4 3,9 1,6 1,4 1,3
25 bis unter 35 Jahre 10,3 15,3 17,9 6,8 15,1 13,1
35 bis unter 50 Jahre 27,8 39,2 45,4 49,3 42,8 21,3
50 Jahre und älter 59,6 41,6 35,1 42,5 40,9 65,6
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 59,7 57,5 56,2 - 49,1 36,1
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 40,2 41,7 43,1 - 49,7 63,9
davon:
mit Lehre
39,5 40,8 42,4 - - -
mit Berufsfachschul- abschluss
0,3 0,6 0,7 - - -
mit Fachschulabschluss
0,4 0,4 - - -
Mit Fachhochschulabschluss 0,1 0,5 -
Mit Universitätsabschluss 0,8 0,2 -
           
1 Jahr und länger arbeitslos 55,0 44,9 49,0 32,9 23,3 32,8

Leerfelder bedeuten, dass hierzu keine Fälle vorliegen. Differenzen durch Runden der Zahlen.
-) Daten liegen nicht vor
/) Bei Absolutzahlen kleiner 10 werden keine Strukturinformationen ausgewiesen.
*) Berechnet auf der Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
**) Ab 2005 liegen zu den Arbeitslosen nur unvollständige Daten vor. Siehe hierzu die Erläuterungen.
Quelle: Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der BA, Berufe im Spiegel der Statistik - IAB-Forschungsgruppe 'Berufliche Arbeitsmärkte'

Im April 2011 wurde die zugrundegelegte Berufsklassifikation überarbeitet und dabei die Helferberufe neugeordnet. Aufgrund dieser Überarbeitung wurden viele Arbeitslose, die eine Helfertätigkeit anstrebten, neuen beruflichen Aggregaten zugeordnet, obwohl in der Realität keine Veränderung stattfand. Die Werte der betroffenen Einheiten für das Jahr 2011 werden daher kursiv dargestellt. Es gilt zu beachten, dass Vergleiche mit den Vorjahreswerten nicht oder nur eingeschränkt möglich sind. Dies gilt umso mehr, je differenzierter die beruflichen Aggregate sind.