Berufe im Spiegel der Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Berufsordnung 223 Hobler/innen
auch: -helfer
Bundesgebiet Gesamt
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1999 2002 2005 2008 2010 2011
Jahre 1999 2002 2005 2008 2010 2011
Beschäftigtenanzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Sozialversicherungspfl. Beschäftigte (Anzahl) 2.628 2.319 1.881 1.814 1.589 1.624
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 88 72 69 60 62
Beschäftigtengruppen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 6,6 7,2 6,7 5,6 5,3 5,5
Ausländer 14,7 14,7 14,0 12,6 12,0 11,6
           
Unter 25 Jahre 7,1 6,2 4,0 4,5 2,5 3,7
25 bis unter 35 Jahre 22,1 20,4 18,7 17,1 14,3 13,7
35 bis unter 50 Jahre 41,2 43,1 44,3 43,1 43,0 42,1
50 Jahre und älter 29,6 30,2 33,0 35,3 40,1 40,5
           
Teilzeit unter 18 Stunden 0,2 0,3 0,6 0,8 0,6 0,7
Teilzeit 18 Stunden und mehr 0,8 1,3 1,5 2,1 2,1 2,2
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 29,3 27,0 27,3 22,9 21,5 20,5
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 66,1 68,8 68,4 73,0 74,4 75,1
darunter: mit Abitur
2,0 2,5 2,1 1,8 1,6 1,5
Mit Fachhochschulabschluss 0,4 0,5 0,3 0,1 0,1 0,1
Mit Universitätsabschluss 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2
Berufliche Ausbildung unbekannt 4,1 3,4 3,8 3,7 3,8 4,1
Einkommensinformationen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
insgesamt 2.602 2.755 2.905 3.159 3.189 -
Männer 2.629 2.809 2.951 3.222 3.235 -
Frauen 2.129 2.041 2.057 2.121 2.088 -
Branchenstruktur
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Land-, Forstwirtschaft, Gartenbau 0,0 0,1 0,1 0,1
Produzierendes Gewerbe 93,1 93,0 92,5 89,0 91,4 90,9
darunter:
Maschinen-, Fahrzeugbau
65,7 65,8 64,3 64,1 60,9 57,6
Baugewerbe
2,8 2,2 2,0 1,3 1,6 2,3
Übriges produzierendes Gewerbe
24,6 25,0 26,2 23,6 28,9 31,0
Dienstleistungssektor 6,8 6,9 7,4 10,5 8,6 9,1
darunter:
Handel
1,7 1,9 1,9 2,5 2,5 2,6
Verkehr und Nachrichtenübermittlung
0,8 0,7 0,9 1,0 1,4 1,3
Kredit- und Versicherungsgewerbe
0,0
Ingenieurbüros, Rechtsberatung, Werbung, Arbeitnehmer­überlassung
2,5 1,5 1,5 2,0 1,7 2,1
Erziehung, Unterricht, Kultur, Sport, Unterhaltung
0,2 0,5 0,6 0,3 0,4 0,4
Gesundheits-, Sozialwesen
0,2 0,2 0,1 0,3 0,4 0,6
Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung
0,7 0,7 1,3 0,8 0,9 0,7
Übrige Dienstleistungen
0,8 1,2 1,1 3,6 1,3 1,4
ArbeitsloseArbeitslosenzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Arbeitslose mit diesem Zielberuf (Anzahl) 223 106 71** 25** 15** 3**
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 48 32 11 7
Arbeitslosenquote*
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Männer 7,6 4,1 3,4 1,2 0,9
Frauen 11,3 7,7 7,4 3,8 1,2
insgesamt 7,8 4,4 3,6 1,4 0,9 0,2
Arbeitslosengruppe
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 9,9 13,2 14,1 16,0 6,7 /
Ausländer 14,3 10,4 14,1 8,0 6,7 /
           
Unter 25 Jahre 1,3 0,9 9,9 8,0 /
25 bis unter 35 Jahre 10,3 5,7 8,5 - 20,0 /
35 bis unter 50 Jahre 24,2 33,0 31,0 28,0 20,0 /
50 Jahre und älter 64,1 60,4 50,7 64,0 60,0 /
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 32,7 29,2 43,7 - 46,7 /
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 67,3 70,8 56,3 - 53,3 /
davon:
mit Lehre
66,8 69,8 54,9 - - /
mit Berufsfachschul- abschluss
0,4 0,9 - - /
mit Fachschulabschluss
1,4 - - /
Mit Fachhochschulabschluss - /
Mit Universitätsabschluss - /
           
1 Jahr und länger arbeitslos 58,7 57,5 53,5 40,0 66,7 /

Leerfelder bedeuten, dass hierzu keine Fälle vorliegen. Differenzen durch Runden der Zahlen.
-) Daten liegen nicht vor
/) Bei Absolutzahlen kleiner 10 werden keine Strukturinformationen ausgewiesen.
*) Berechnet auf der Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
**) Ab 2005 liegen zu den Arbeitslosen nur unvollständige Daten vor. Siehe hierzu die Erläuterungen.
Quelle: Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der BA, Berufe im Spiegel der Statistik - IAB-Forschungsgruppe 'Berufliche Arbeitsmärkte'

Im April 2011 wurde die zugrundegelegte Berufsklassifikation überarbeitet und dabei die Helferberufe neugeordnet. Aufgrund dieser Überarbeitung wurden viele Arbeitslose, die eine Helfertätigkeit anstrebten, neuen beruflichen Aggregaten zugeordnet, obwohl in der Realität keine Veränderung stattfand. Die Werte der betroffenen Einheiten für das Jahr 2011 werden daher kursiv dargestellt. Es gilt zu beachten, dass Vergleiche mit den Vorjahreswerten nicht oder nur eingeschränkt möglich sind. Dies gilt umso mehr, je differenzierter die beruflichen Aggregate sind.