Berufe im Spiegel der Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Berufsordnung 193 Metallzieher/innen
auch: -helfer, Drahtzieher
Bundesgebiet Gesamt
zurück zur Auswahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Jahre 1999 2002 2005 2008 2010 2011
Beschäftigtenanzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Sozialversicherungspfl. Beschäftigte (Anzahl) 6.804 6.446 5.891 6.039 5.376 5.544
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 95 87 89 79 81
Beschäftigtengruppen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 4,2 4,2 3,1 2,8 2,6 2,8
Ausländer 22,5 21,8 20,1 18,4 17,0 16,6
           
Unter 25 Jahre 5,3 4,9 5,0 6,1 4,0 4,9
25 bis unter 35 Jahre 27,8 22,6 17,1 15,7 14,1 15,5
35 bis unter 50 Jahre 45,6 50,4 52,5 49,6 48,2 45,8
50 Jahre und älter 21,3 22,1 25,3 28,6 33,7 33,8
           
Teilzeit unter 18 Stunden 0,0 0,1 0,4 0,4 0,5 0,7
Teilzeit 18 Stunden und mehr 0,1 0,3 0,7 0,7 0,8 0,9
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 46,2 43,4 40,7 38,2 37,0 35,7
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 49,0 50,7 53,2 55,3 57,2 58,3
darunter: mit Abitur
0,2 0,2 0,3 0,3 0,3 0,4
Mit Fachhochschulabschluss 0,1 0,1 0,1 0,2 0,2 0,3
Mit Universitätsabschluss 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,1
Berufliche Ausbildung unbekannt 4,6 5,8 6,0 6,3 5,6 5,7
Einkommensinformationen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
insgesamt 2.498 2.643 2.825 3.071 3.091 -
Männer 2.516 2.658 2.836 3.079 3.093 -
Frauen 2.016 2.285 2.442 2.551 2.692 -
Branchenstruktur
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Land-, Forstwirtschaft, Gartenbau 0,0 0,0
Produzierendes Gewerbe 98,2 97,6 96,7 98,0 96,9 96,8
darunter:
Maschinen-, Fahrzeugbau
1,7 2,3 1,8 1,7 0,8 0,9
Baugewerbe
0,1 0,1 0,1 0,0 0,1 0,1
Übriges produzierendes Gewerbe
96,4 95,2 94,8 96,3 96,0 95,9
Dienstleistungssektor 1,8 2,3 3,3 2,0 3,1 3,2
darunter:
Handel
0,2 0,4 0,9 0,8 0,6 0,4
Verkehr und Nachrichtenübermittlung
0,2 0,2 0,0 0,0 0,0 0,0
Kredit- und Versicherungsgewerbe
0,0
Ingenieurbüros, Rechtsberatung, Werbung, Arbeitnehmer­überlassung
0,7 0,8 1,7 0,5 1,5 1,7
Erziehung, Unterricht, Kultur, Sport, Unterhaltung
0,1 0,3 0,2 0,2 0,1 0,0
Gesundheits-, Sozialwesen
0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1
Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung
0,1 0,1 0,1 0,1 0,0 0,1
Übrige Dienstleistungen
0,4 0,5 0,3 0,3 0,9 0,8
ArbeitsloseArbeitslosenzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Arbeitslose mit diesem Zielberuf (Anzahl) 800 603 480** 128** 144** 84**
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 75 60 16 18
Arbeitslosenquote*
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Männer 10,0 8,1 6,9 2,0 2,6 1,5
Frauen 20,1 18,0 24,3 4,5 2,1 1,3
insgesamt 10,5 8,6 7,5 2,1 2,6 1,5
Arbeitslosengruppe
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 9,0 9,8 12,1 6,2 2,1 2,4
Ausländer 30,9 31,2 26,7 31,2 36,8 27,4
           
Unter 25 Jahre 3,6 9,3 6,2 10,2 9,7 2,4
25 bis unter 35 Jahre 17,4 19,4 21,5 16,4 22,9 22,6
35 bis unter 50 Jahre 34,2 37,8 43,8 48,4 43,1 39,3
50 Jahre und älter 44,8 33,5 28,5 25,0 24,3 35,7
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 62,0 61,2 57,3 - 56,9 47,6
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 37,9 38,8 42,5 - 42,4 50,0
davon:
mit Lehre
37,2 37,6 41,7 - - -
mit Berufsfachschul- abschluss
0,6 1,0 0,6 - - -
mit Fachschulabschluss
0,2 0,2 - - -
Mit Fachhochschulabschluss 0,2 -
Mit Universitätsabschluss 0,1 -
           
1 Jahr und länger arbeitslos 51,4 44,6 56,7 37,5 35,4 34,5

Leerfelder bedeuten, dass hierzu keine Fälle vorliegen. Differenzen durch Runden der Zahlen.
-) Daten liegen nicht vor
/) Bei Absolutzahlen kleiner 10 werden keine Strukturinformationen ausgewiesen.
*) Berechnet auf der Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
**) Ab 2005 liegen zu den Arbeitslosen nur unvollständige Daten vor. Siehe hierzu die Erläuterungen.
Quelle: Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der BA, Berufe im Spiegel der Statistik - IAB-Forschungsgruppe 'Berufliche Arbeitsmärkte'

Im April 2011 wurde die zugrundegelegte Berufsklassifikation überarbeitet und dabei die Helferberufe neugeordnet. Aufgrund dieser Überarbeitung wurden viele Arbeitslose, die eine Helfertätigkeit anstrebten, neuen beruflichen Aggregaten zugeordnet, obwohl in der Realität keine Veränderung stattfand. Die Werte der betroffenen Einheiten für das Jahr 2011 werden daher kursiv dargestellt. Es gilt zu beachten, dass Vergleiche mit den Vorjahreswerten nicht oder nur eingeschränkt möglich sind. Dies gilt umso mehr, je differenzierter die beruflichen Aggregate sind.