Berufe im Spiegel der Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Berufsordnung 142 Chemielaborwerker/innen
auch: -helfer, Chemielaborjungwerker
Bundesgebiet Gesamt
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1999 2002 2005 2008 2010 2011
Jahre 1999 2002 2005 2008 2010 2011
Beschäftigtenanzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Sozialversicherungspfl. Beschäftigte (Anzahl) 27.694 27.021 24.224 24.363 23.699 23.530
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 98 87 88 86 85
Beschäftigtengruppen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 58,1 58,9 58,9 60,1 59,8 59,7
Ausländer 8,3 7,9 7,1 6,6 6,6 6,5
           
Unter 25 Jahre 5,0 5,0 4,4 5,1 4,8 4,8
25 bis unter 35 Jahre 25,0 19,6 15,5 14,8 15,1 15,7
35 bis unter 50 Jahre 46,4 48,6 49,0 46,5 43,9 42,0
50 Jahre und älter 23,6 26,8 31,1 33,6 36,2 37,5
           
Teilzeit unter 18 Stunden 1,4 2,1 2,4 2,3 2,6 2,6
Teilzeit 18 Stunden und mehr 14,1 16,1 16,9 17,7 17,6 18,0
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 28,7 25,6 22,6 18,8 16,9 16,3
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 61,5 62,8 64,5 65,0 65,5 65,5
darunter: mit Abitur
2,1 2,5 3,1 4,1 4,3 4,8
Mit Fachhochschulabschluss 1,0 1,1 1,3 1,7 1,8 1,9
Mit Universitätsabschluss 1,8 2,2 2,5 2,7 2,9 3,0
Berufliche Ausbildung unbekannt 7,0 8,3 9,1 11,8 12,9 13,4
Einkommensinformationen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
insgesamt 2.295 2.447 2.606 2.734 2.873 -
Männer 2.636 2.853 3.063 3.262 3.413 -
Frauen 2.009 2.113 2.231 2.304 2.406 -
Branchenstruktur
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Land-, Forstwirtschaft, Gartenbau 0,8 1,3 1,8 3,7 3,7 3,9
Produzierendes Gewerbe 60,9 60,2 61,5 58,5 58,8 58,4
darunter:
Maschinen-, Fahrzeugbau
1,4 1,5 1,7 1,8 1,7 1,8
Baugewerbe
0,6 0,3 0,3 0,4 0,5 0,3
Übriges produzierendes Gewerbe
58,9 58,4 59,4 56,3 56,6 56,2
Dienstleistungssektor 38,3 38,5 36,7 37,7 37,5 37,7
darunter:
Handel
2,8 3,1 3,3 3,5 3,9 3,6
Verkehr und Nachrichtenübermittlung
1,1 0,3 0,3 0,3 0,2 0,2
Kredit- und Versicherungsgewerbe
0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Ingenieurbüros, Rechtsberatung, Werbung, Arbeitnehmer­überlassung
9,1 10,1 6,8 7,4 7,7 7,9
Erziehung, Unterricht, Kultur, Sport, Unterhaltung
2,6 2,6 2,5 2,5 2,4 2,4
Gesundheits-, Sozialwesen
13,0 13,0 13,9 13,4 14,2 13,9
Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung
2,7 2,2 2,3 2,1 2,4 2,3
Übrige Dienstleistungen
7,0 7,1 7,6 8,4 6,7 7,3
ArbeitsloseArbeitslosenzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Arbeitslose mit diesem Zielberuf (Anzahl) 2.895 1.879 1.683** 711** 609** 49**
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 65 58 25 21
Arbeitslosenquote*
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Männer 5,9 3,9 4,1 2,0 2,0 0,2
Frauen 11,9 8,2 8,1 3,4 2,8 0,2
insgesamt 9,5 6,5 6,5 2,8 2,5 0,2
Arbeitslosengruppe
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 74,9 76,1 74,6 71,4 67,5 53,1
Ausländer 9,7 13,1 16,5 20,8 18,7 8,2
           
Unter 25 Jahre 4,7 7,5 6,7 6,6 8,7 4,1
25 bis unter 35 Jahre 14,1 16,2 17,3 19,0 16,7 10,2
35 bis unter 50 Jahre 30,4 36,1 39,5 37,8 34,3 34,7
50 Jahre und älter 50,8 40,2 36,6 36,6 40,2 51,0
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 49,7 51,4 52,8 - 46,5 16,3
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 49,6 46,5 45,3 - 43,3 83,7
davon:
mit Lehre
45,9 43,9 41,4 - - -
mit Berufsfachschul- abschluss
1,8 1,3 1,5 - - -
mit Fachschulabschluss
1,9 1,4 2,4 - - -
Mit Fachhochschulabschluss 0,2 0,3 0,5 - 2,3
Mit Universitätsabschluss 0,5 1,8 1,4 - 6,2
           
1 Jahr und länger arbeitslos 55,7 49,1 44,1 44,7 32,3 26,5

Leerfelder bedeuten, dass hierzu keine Fälle vorliegen. Differenzen durch Runden der Zahlen.
-) Daten liegen nicht vor
/) Bei Absolutzahlen kleiner 10 werden keine Strukturinformationen ausgewiesen.
*) Berechnet auf der Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
**) Ab 2005 liegen zu den Arbeitslosen nur unvollständige Daten vor. Siehe hierzu die Erläuterungen.
Quelle: Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der BA, Berufe im Spiegel der Statistik - IAB-Forschungsgruppe 'Berufliche Arbeitsmärkte'

Im April 2011 wurde die zugrundegelegte Berufsklassifikation überarbeitet und dabei die Helferberufe neugeordnet. Aufgrund dieser Überarbeitung wurden viele Arbeitslose, die eine Helfertätigkeit anstrebten, neuen beruflichen Aggregaten zugeordnet, obwohl in der Realität keine Veränderung stattfand. Die Werte der betroffenen Einheiten für das Jahr 2011 werden daher kursiv dargestellt. Es gilt zu beachten, dass Vergleiche mit den Vorjahreswerten nicht oder nur eingeschränkt möglich sind. Dies gilt umso mehr, je differenzierter die beruflichen Aggregate sind.