Berufe im Spiegel der Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Berufsordnung 132 Hohlglasmacher/innen
auch: -helfer, Industrieglasfertiger,
Glasmacher
Bundesgebiet Gesamt
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1999 2002 2005 2008 2010 2011
Jahre 1999 2002 2005 2008 2010 2011
Beschäftigtenanzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Sozialversicherungspfl. Beschäftigte (Anzahl) 5.939 5.705 4.971 4.793 4.595 4.784
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 96 84 81 77 81
Beschäftigtengruppen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 10,9 10,1 9,8 10,9 10,4 10,8
Ausländer 13,7 13,1 10,7 10,0 9,7 9,9
           
Unter 25 Jahre 6,7 6,9 5,1 6,4 6,3 6,8
25 bis unter 35 Jahre 31,2 26,0 20,8 18,4 18,2 18,1
35 bis unter 50 Jahre 45,8 49,6 53,7 51,3 48,6 46,9
50 Jahre und älter 16,4 17,4 20,4 23,8 26,9 28,2
           
Teilzeit unter 18 Stunden 0,0 0,2 0,1 0,3 0,2 0,2
Teilzeit 18 Stunden und mehr 0,7 0,9 1,1 1,8 1,3 1,6
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 29,4 26,4 23,0 19,8 18,6 18,6
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 66,5 68,8 72,1 75,3 76,9 75,5
darunter: mit Abitur
0,3 0,4 0,5 0,8 0,7 0,8
Mit Fachhochschulabschluss 0,1 0,2 0,1 0,3 0,3 0,3
Mit Universitätsabschluss 0,1 0,1 0,1 0,2 0,1 0,2
Berufliche Ausbildung unbekannt 3,9 4,5 4,7 4,5 4,1 5,4
Einkommensinformationen
1999 2002 2005 2008 2010 2011
insgesamt 2.226 2.374 2.412 2.557 2.606 -
Männer 2.292 2.442 2.477 2.638 2.678 -
Frauen 1.486 1.594 1.723 1.829 1.976 -
Branchenstruktur
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Land-, Forstwirtschaft, Gartenbau 0,2 0,1 0,1 0,2 0,1 0,1
Produzierendes Gewerbe 96,2 96,0 95,4 95,3 94,5 93,2
darunter:
Maschinen-, Fahrzeugbau
0,2 0,2 1,2 0,7 0,8 0,7
Baugewerbe
1,4 1,3 1,3 1,6 1,4 1,3
Übriges produzierendes Gewerbe
94,7 94,5 92,9 93,0 92,4 91,2
Dienstleistungssektor 3,6 3,8 4,5 4,5 5,3 6,7
darunter:
Handel
2,6 2,7 2,4 2,9 2,6 2,7
Verkehr und Nachrichtenübermittlung
0,0 0,2 0,2 0,4 0,2 0,2
Kredit- und Versicherungsgewerbe
Ingenieurbüros, Rechtsberatung, Werbung, Arbeitnehmer­überlassung
0,4 0,4 0,7 0,4 1,6 3,1
Erziehung, Unterricht, Kultur, Sport, Unterhaltung
0,2 0,3 0,9 0,3 0,4 0,3
Gesundheits-, Sozialwesen
0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung
0,1 0,0 0,0 0,0 0,0
Übrige Dienstleistungen
0,3 0,3 0,3 0,5 0,4 0,4
ArbeitsloseArbeitslosenzahl
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Arbeitslose mit diesem Zielberuf (Anzahl) 833 998 1.047** 230** 183** 95**
Bestandsentwicklung Index (1999=100) 100 120 126 28 22
Arbeitslosenquote*
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Männer 9,9 12,3 15,7 4,2 3,6 1,9
Frauen 28,1 32,4 30,4 7,9 6,1 2,1
insgesamt 12,3 14,9 17,4 4,6 3,8 1,9
Arbeitslosengruppe
1999 2002 2005 2008 2010 2011
Frauen 30,5 27,7 20,2 19,6 16,9 11,6
Ausländer 17,3 16,7 18,8 16,5 16,4 13,7
           
Unter 25 Jahre 6,5 8,4 5,8 4,3 5,5 9,5
25 bis unter 35 Jahre 19,8 23,0 19,2 19,6 18,6 20,0
35 bis unter 50 Jahre 34,7 43,5 49,4 45,7 38,3 25,3
50 Jahre und älter 39,0 25,1 25,6 30,4 37,7 45,3
           
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 53,7 47,2 42,9 - 44,3 27,4
Mit abgeschlossener Berufsausbildung 46,3 52,5 56,4 - 55,7 72,6
davon:
mit Lehre
45,9 51,6 55,0 - - -
mit Berufsfachschul- abschluss
0,4 0,6 1,1 - - -
mit Fachschulabschluss
0,1 0,3 0,4 - - -
Mit Fachhochschulabschluss 0,1 0,2 -
Mit Universitätsabschluss 0,2 0,5 -
           
1 Jahr und länger arbeitslos 44,4 39,8 43,6 42,2 33,3 32,6

Leerfelder bedeuten, dass hierzu keine Fälle vorliegen. Differenzen durch Runden der Zahlen.
-) Daten liegen nicht vor
/) Bei Absolutzahlen kleiner 10 werden keine Strukturinformationen ausgewiesen.
*) Berechnet auf der Basis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
**) Ab 2005 liegen zu den Arbeitslosen nur unvollständige Daten vor. Siehe hierzu die Erläuterungen.
Quelle: Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der BA, Berufe im Spiegel der Statistik - IAB-Forschungsgruppe 'Berufliche Arbeitsmärkte'

Im April 2011 wurde die zugrundegelegte Berufsklassifikation überarbeitet und dabei die Helferberufe neugeordnet. Aufgrund dieser Überarbeitung wurden viele Arbeitslose, die eine Helfertätigkeit anstrebten, neuen beruflichen Aggregaten zugeordnet, obwohl in der Realität keine Veränderung stattfand. Die Werte der betroffenen Einheiten für das Jahr 2011 werden daher kursiv dargestellt. Es gilt zu beachten, dass Vergleiche mit den Vorjahreswerten nicht oder nur eingeschränkt möglich sind. Dies gilt umso mehr, je differenzierter die beruflichen Aggregate sind.